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TV-Größe Barry Crane: Polizei nimmt mutmaßlichen Killer von Hollywood-Regisseur fest – 34 Jahre nach dem Mord

Der brutale Mord an US-Regisseur Barry Crane, der Serien wie "Dallas" und "Der unglaubliche Hulk" drehte, ist nach mehr als 30 Jahren offenbar aufgeklärt. Der mutmaßliche Täter soll schon gestanden haben.

Polizei nimmt mutmaßlichen Mörder von Hollywood-Regisseur Barry Crane fest – 34 Jahre nach der Tat

Vor seinem Tod gehörte Barry Crane zu den gefragtesten Fernsehregisseuren des Landes

Getty Images

Studio City ist ein beschauliches Viertel in Los Angeles. Hollywood liegt hinter Hügeln verborgen, die Wohnstraßen werden von Bäumen gesäumt, trendige Restaurants und Bars liegen nur einen Steinwurf am belebten Ventura Boulevard entfernt. Auch Barry Crane, der Serien wie "Dallas", "Der unglaubliche Hulk" und "Die Straßen von San Francisco" drehte und ein passionierter Bridge-Spieler war, wusste die idyllische Enklave neben dem hektischen Hollywood zu schätzen.  

Am 5. Juli 1985, gegen 15 Uhr, betrat eine Hausangestellte das Stadthaus des gefeierten Regisseurs in Studio City. Und fand die Leiche des 57-Jährigen in seiner Garage. Eingeschlagen in Bettwäsche, zuvor verprügelt und erwürgt. Cranes Brieftasche und Cadillac fehlten, doch Indizien für einen Diebstahl im größeren Stil oder gar ein gewaltsamen Einbruch in das Haus habe die Polizei nicht feststellen können, teilten die Beamten damals mit. 

Das war der Stand der Dinge. 34 Jahre lang. Ein Mörder konnte nicht ermittelt werden. Der Fall wurde nicht aufgeklärt. Bis jetzt?

Der mysteriöse Mord an Barry Crane

Am Donnerstag nahm die Polizei in Kalifornien einen Mann fest. Edwin H., 52, sesshaft in North Carolina. Darüber berichteten unter anderem die "Los Angeles Times" und die "New York Times".

Edwin H., Tatverdächtiger im Mordfall Barry Crane

USA, Burke County: Das Standbild aus einem Video von WSOC-TV zeigt den Verdächtigen Edwin H. nach seiner Verhaftung

DPA

Laut Polizeiangaben soll H. den Mord an Barry Crane gestanden haben. Bei seiner Festnahme sagte der Verdächtige zu Reportern allerdings auch, er könne sich nicht genau erinnern. "Alles war möglich damals", wird er zitiert, "ich nahm viele Drogen". 

Die Polizei kam dem mutmaßlichen Mörder durch einen DNA-Abgleich auf die Spur. Die genauen Hintergründe sind noch schleierhaft, schreiben Medien. So viel ist bisher bekannt: Schon 2006 und 2018 sollte der Fall neu aufgerollt werden, im Juli des vergangenen Jahres stießen die Ermittler auf eine heiße Spur.

Sie nahmen im Cadillac von Crane unter anderem Fingerabdrücke – wo und wie der gestohlene Wagen wieder auftauchte, ist bisher unklar – die mit denen des tatverdächtigen Edwin H. übereinstimmten. Auch Zigarettenstummel im Aschenbecher des Autos wiesen seine DNA-Spuren auf. Darüber hinaus hätten FBI-Beamte einen Wegwerf-Kaffee-Becher sowie weitere Zigarettenstummel "ohne Wissen" des Tatverdächtigen in der Werkstatt sichergestellt, in der H. in North Carolina arbeitete, heißt es in den Berichten unter Berufung auf Polizeiinterna. 

Mit der offenbar erdrückenden Beweislast hätten die Ermittler den Tatverdächtigen im März dieses Jahres konfrontiert. Laut der Polizei in Los Angeles habe H. daraufhin den Mord an Barry Crane gestanden. 

Quellen: "Los Angeles Times", "New York Times", Nachrichtenagentur DPA

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fs
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(