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Phantombild: Mord an Joggerin: Kennen Sie diesen Mann?

Nach zwei Morden sucht die Polizei einen Mehrfachtäter mit einem Phantombild. Ob es wirklich den Täter zeigt, ist aber fraglich.

Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach einem Doppelmörder.

Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach einem Doppelmörder. Der Mann soll etwa 50 bis 55 Jahre alt und ca. 1,75 bis 1,80 Meter groß sein.

Fünf Monate nach dem Mord an einer 27 Jahre alten Joggerin in Endingen bei Freiburg setzt die Polizei bei der Suche nach dem Täter auf ein Phantombild. Die Zeichnung wurde nach der Aussage einer Zeugin erstellt, wie die Ermittler mitteilten. Die Frau hatte den Unbekannten am Tag des Mordes in der Nähe des Tatorts gesehen. Es könne sich um den Täter oder aber um einen Zeugen handeln, sagte ein Polizeisprecher.

In Endingen war Anfang November vergangenen Jahres eine 27-Jährige ermordet worden. Dem unbekannten Täter wird auch der Mord an einer 20 Jahre alten französischen Austausch-Studentin im Januar 2014 im rund 400 Kilometer entfernten Kufstein in Österreich zur Last gelegt. An beiden Orten wurden identische Körperspuren gefunden. Beide Opfer wurden den Angaben zufolge sexuell missbraucht und erschlagen.

Das Phantombild zeigt einen 50- bis 55-jährigen Mann

Nach dem Mord in Österreich hatten die dortigen Ermittler bereits mit einem Phantombild nach dem Täter gesucht. Die deutsche Polizei hatte dieses Bild jedoch nicht verwendet. Das nun veröffentliche Bild orientiere sich an in Endingen gemachten neuen Zeugenaussagen, sagte ein Sprecher. Damit gebe es bessere Aussichten, fündig zu werden. Das Bild zeigt einen Mann mit Brille, etwa 50 bis 55 Jahre alt und etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß.

Seit dem Mord in Endingen verfolgte die Polizei nach eigenen Angaben mehr als 3300 Hinweise. Eine konkrete Spur zum Täter ergab sich nicht. Die Polizei bat weiter um Hinweise. Insgesamt sind 28 500 Euro Belohnung ausgesetzt. Die nach der Tat gebildete Sonderkommission "Erle" bleibt mit 40 Beamten bestehen, zudem arbeitet die deutsche Polizei eng mit österreichischen Ermittlern zusammen.

Spuren führen in die Speditionsbranche

Zusammenhänge zu weiteren Taten gibt es den Angaben zufolge derzeit nicht. Rund drei Wochen vor der Tat in Endingen war in Freiburg eine Studentin vergewaltigt und getötet worden. In diesem Fall sitzt ein junger Flüchtling in Untersuchungshaft. Für die Morde in Endingen und Kufstein kommt er den Ermittlern zufolge als Täter nicht infrage.

Die Leiche der Frau in Endingen war nach einer tagelangen Suchaktion in einem kleinen Wald in den Weinbergen des 9000 Einwohner zählenden Ortes gefunden worden. Eine der Spuren geht den Ermittlern zufolge in die Speditions- und Fernfahrerbranche. Bei der Tat in Österreich benutzte der Täter als Tatwaffe eine Eisenstange, die bei hydraulischen Hebesystemen zum Einsatz kommt. Auch das Opfer in Endingen wurde mit einem Gegenstand, vermutlich einer Eisenstange, erschlagen. Ermittlungen mit diesem Schwerpunkt brachten den Angaben zufolge bislang keine entscheidenden Erkenntnisse.


wue / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(