HOME

Mord in Frankreich: 71-Jährige erschlägt Ehemann und kocht seine Genitalien

Ermittler beschreiben sie als "weiblichen Hannibal Lecter": Eine 71-jährige Französin hat ihren Mann getötet und Teile seines Körpers in einem Topf gekocht. Sie wurde in eine Psychiatrie gebracht.

Eine 71-jährige Frau in Frankreich hat ihren Ehemann erschlagen und anschließend dessen Herz, Nase und Penis in einem Topf gekocht. "Wir wissen nicht, ob sie sie auch gegessen hat", hieß es am Freitag aus Ermittlerkreisen. "Das ist ein weiblicher Hannibal Lecter", wurde in Anspielung auf den Thriller "Das Schweigen der Lämmer" hinzugefügt. Die Frau, die offenbar unter einer psychischen Störung leidet, war Ende Mai in Longwy in Nordostfrankreich nach der Tötung ihres 80-jährigen Mannes festgenommen worden.

Das Opfer war den Ermittlern zufolge durch Schläge mit dem Stößel eines Gewürz-Mörsers getötet worden. Danach hatte die 71-Jährige ihren Mann zerstückelt und ausgeweidet. Eine Nachbarin, bei der die Frau nach der Tat in der Nacht aufgetaucht war, hatte die Polizei alarmiert. Die Verdächtige schwieg im Polizeigewahrsam bisher zu der Tat. Sie ist derzeit in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.

kis/AFP / AFP
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.