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Mord vor dem Kindergarten: Mann überfährt Ehefrau - Lebenslange Haft

Eine 35-Jährige wollte sich von ihrem Ehemann trennen - und erfand dafür sogar eine Affäre mit einem Kollegen. Aus Eifersucht überfuhr der Mann sie. Ein Gericht verurteilte ihn zu lebenslanger Haft.

Weil er aus Eifersucht seine Ehefrau mit dem Auto totgefahren hat, ist ein 38 Jahre alter Mann zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Augsburg folgte damit am Montag in vollem Umfang dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Der Ehemann hatte die radfahrende Frau Ende Oktober 2013 auf dem Gehweg vor einem Kindergarten auf brutale Art umgebracht. Die Tat lasse einen erschaudern, sagte der Vorsitzende Richter Christoph Wiesner. Der Angeklagte habe "kompromisslos und mit einem absoluten Vernichtungswillen" gehandelt.

Auslöser für das Verbrechen war, dass die 35-Jährige sich wegen der "Sauferei des Angeklagten" - wie es Wiesner formulierte – scheiden lassen wollte. Zunächst hatte er seine gemütlich auf dem Rad fahrende Frau mit dem Auto von hinten niedergefahren. Dabei stürzte sie über die Motorhaube zu Boden. Dann fuhr der Mann noch einmal zurück und hielt auf das Opfer zu. Der Kopf der 35-Jährigen wurde zwischen dem Wagen und einem Baum zerquetscht, sie war sofort tot.

Der Verteidiger hatte das Mordmerkmal der Heimtücke verneint und nur auf Totschlag sowie elf Jahre Gefängnis plädiert. Wiesner hielt davon gar nichts. Es handele sich um den "Paradefall" eines heimtückischen Mordes, betonte er. "Sie war das klassische arglose und somit auch wehrlose Opfer."

Kindergärtnerin beobachtete die Tat

Eine Erzieherin des Kindergartens hatte das schreckliche Geschehen beobachtet. Die betreuten Kinder sollen die Bluttat jedoch nicht mitbekommen haben. Später kam noch der älteste Sohn des Paares, das drei Kinder hat, an den Tatort. Der 16-Jährige hatte zuvor seine Mutter zu einem Treffen mit dem Vater begleitet und sah die ermordete Mutter am Straßenrand.

Rund einen Monat vor der Tat hatte sich die 35-Jährige getrennt. Um ihrem Ehemann die Endgültigkeit ihrer Entscheidung klar zu machen, hatte sie sogar eine Affäre mit einem Kollegen erfunden. Der Berufskraftfahrer reagierte auf den Scheidungswunsch mit Gewalttätigkeiten. Immer wieder musste die Frau die Polizei zu Hilfe rufen. Selbst am Morgen vor dem Mord traf sich noch einmal ein Beamter mit dem Paar zu einem Gespräch. Der Ehemann hatte da bereits Kontaktverbot und durfte nicht mehr in die Familienwohnung.

Bei der Tat hatte der Mann mindestens 1,7 Promille Alkohol im Blut. Ein Psychiater attestierte dem 38-Jährigen nicht nur ein Alkoholproblem, sondern zur Tatzeit auch eine depressive Phase. Einen Grund für eine Strafminderung sahen der Gutachter und die Strafkammer aber nicht.

mka/DPA / DPA
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg