Cybergrooming Mordfall Ayleen A.: Warum man Spiele wie Fortnite nicht verteufeln sollte

Kind spielt Fortnite
Der mutmaßliche Mörder und Ayleen A. haben sich im Online-Game Fortnite kennengelernt und chatteten Wochen lang miteinander 
© Panthermedia / Imago Images
Die 14-jährige Ayleen A. chattet mit einem 15 Jahre älteren Mann im Computerspiel Fortnite. Wochen nach dem ersten Kontakt soll er das Mädchen entführt, missbraucht und dann getötet haben. Wie kann man seine Kinder vor dem sogenannten Cybergrooming schützen? Expertinnen und Experten haben dem stern geantwortet.

Am 21. Juli verließ Ayleen das Haus ihrer Eltern und kam nie mehr zurück. Der Leichnam der 14-Jährigen wurde acht Tage später im Teufelssee in Hessen gefunden. Knapp 300 Kilometer von ihrem Heimatort Gottenheim entfernt. Noch am selben Tag nahm die Polizei einen 29-jährigen Mann fest. Ein vorbestrafter Sexualstraftäter, der unter dem dringenden Tatverdacht steht, das junge Mädchen entführt, missbraucht und daraufhin getötet zu haben.

Nun ist klar: Die beiden hatten sich im Computerspiel Fortnite kennengelernt. Mehrere Wochen chatteten sie. So erschlich er sich ihr Vertrauen. 


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