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Stralsund: Mordfall Maria: Gutachter gibt verstörende Einblicke in die Psyche der Täter – Mutter bricht zusammen

Viele Menschen stellen sich die Frage, warum die schwangere Maria sterben musste. Ein Gutachter gibt verstörende Einblicke – die Mutter hält das nicht aus.

Der 19-jährige Angeklagte (l.) und der 21-jährige Angeklagte (3.v.l.) im Gerichtssaal im Landgericht neben ihren Anwälten

Der 19-jährige Angeklagte (l.) und der 21-jährige Angeklagte (3.v.l.) im Gerichtssaal im Landgericht neben ihren Anwälten

DPA

Im Prozess um den Mord an der 18-jährigen Maria aus Zinnowitz gegen zwei 19- und 21-jährige Männer hat ein Gutachter die Unterbringung des jüngeren Angeklagten in einer psychiatrischen Klinik empfohlen. Ihn zeichne eine extrem hohe Gefährlichkeit aus, begründete der Psychiater im Landgericht Stralsund seinen Vorschlag für den sogenannten Maßregelvollzug. Dieser Vollzug ist laut Gesetz generell unbefristet, eine Entlassung wird von Ärzten in regelmäßigen Abständen geprüft. 

Bei dem Mann sei ein völliger Mangel an Empathie festzustellen, sagte der Psychiater. Er sei extrem aggressiv und impulsiv. "Das sind Leute, um die man sich Sorgen machen muss." 

Tätowierung zu Ehren seines Opfers auf der Wange

Eines der besonderen Merkmale des 19-Jährigen sind laut Gutachter dessen Tätowierungen. So hat er sich den Namen seiner Tochter über das rechte Auge tätowieren lassen. Noch auffälliger sei aber das Kreuz auf der linken Wange. Dies habe er für seine beste Freundin getan, habe er in einem der Gespräche gesagt, berichtete der Gutachter. Auf Nachfrage, wer das sei, habe er geantwortet: "Maria". 

In diesem Augenblick brach es aus der Mutter Marias heraus: "Ich kann nicht mehr", schrie sie unter Tränen und mit einem schmerzhaft verzerrten Gesicht. "Das ist doch abartig." Dann verließ sie für kurze Zeit den Gerichtssaal. 

Einen Angeklagten wie den 19-Jährigen hätte er in seiner 22-jährigen Gutachtertätigkeit noch nicht erlebt, sagte der Psychiater. Er begründete dies unter anderem mit dessen Aussage, dass er ein solches Verbrechen wieder begehen würde. "Das Motiv des Töten-Wollens findet man extrem selten."

Zweiter Angeklagter hat keine Persönlichkeitsstörung

Die Gutachterin des zweiten Angeklagten sah bei diesem dagegen keine Hinweise auf eine Persönlichkeitsstörung oder eingeschränkte Steuerungsfähigkeit. "Er hätte anders handeln können."

Die Männer müssen sich wegen heimtückischen Mordes aus Mordlust verantworten. Sie wollten laut Staatsanwaltschaft einen Menschen sterben sehen und hatten sich dafür Mitte März die schwangere Maria ausgesucht. Täter und Opfer waren befreundet. Maria wurde laut Aussage des jüngeren Angeklagten ausgewählt, weil sie alleine wohnte. Beide Täter waren bei der Tat stark betrunken, es habe bei beiden aber keine wesentlichen Handlungseinschränkungen vorgelegen, sagten die Gutachterin. 

Angeklagte im Usedomer Mordfall Maria

19-Jähriger hat umfassendes Geständnis abgelegt

Am ersten Prozesstag hatte der 19-Jährige ein umfassendes Geständnis abgelegt und die Schuld weitgehend auf sich genommen. Danach habe er das Verbrechen geplant und in die Tat umgesetzt. Der Mitangeklagte habe nur die Beine des Opfers festgehalten. Dies bestritt der 21-Jährige. Am dritten Verhandlungstag hatte der Jüngere seine Aussage revidiert und den anderen der Mittäterschaft beschuldigt.

Eine Rechtsmedizinerin sagte am Donnerstag jedoch, dass im unteren Bereich der Hose Marias auch DNA-Spuren des älteren Angeklagten gefunden worden seien. Es handele sich dabei um eine Spur von mehreren Menschen, eine sogenannte Mischspur. Der Staatsanwalt wertete die DNA als "schweres Indiz" dafür, dass der Ältere Maria während der Tat an den Beinen festgehalten haben könnte. 

Der Prozess wird am kommenden Montag mit den Plädoyers fortgesetzt. Das Urteil soll am Freitag kommender Woche fallen.

tis / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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