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Mordkomplott eines Militärangehörigen?: Neue Hinweise zum Tod von Lady Di wühlen Briten auf

Vor knapp 16 Jahren starb Lady Di bei einem Autounfall. Jetzt gibt es neue Hinweise auf ein angebliches Mordkomplott. Im Zentrum stehen ein britischer Ex-Soldat und Dianas Tagebuch.

Knapp 16 Jahre nach dem Tod von Lady Diana ist wieder ein Fragezeichen hinter der Tragödie aufgetaucht: Die britischen Ermittler haben neue Hinweise zu dem Autounfall von Diana und ihrem Lebensgefährten Dodi Fayed in Paris erhalten und überprüfen diese "auf Relevanz und Glaubwürdigkeit". Das bestätigte die Polizei am Wochenende. Medienberichten zufolge geht es um Angaben, wonach ein britischer Militärangehöriger die Prinzessin ermordet haben könnte.

Um den Tod Dianas, einem Liebling der Medien, ranken sich seit dem langem Gerüchte. Dabei geht es vor allem um die Frage, ob sie einem Mordkomplott zum Opfer fiel. Diana starb bei einem Autounfall in Paris. Offizielle Untersuchungen in Frankreich und Großbritannien sind zu dem Schluss gekommen, dass Diana und ihr Begleiter auf der Flucht vor Fotografen und durch die "grobe Fahrlässigkeit" ihres Fahrers verunglückten. Dodis Vater, der ehemalige Harrods-Besitzer Mohammed al-Fayed, hatte stets behauptet, das Paar sei "ermordet" worden. Diana wurde 36 Jahre alt, Dodi 42.

Von Scotland Yard hieß es zu den neuen Informationen, es handele sich "nicht um die Wiedereröffnung der Untersuchung". Die Prüfung falle auch nicht unter die "Operation Paget", in der zahlreiche Verschwörungstheorien zum Tod Dianas untersucht worden waren - etwa, dass sie durch den britischen Geheimdienst im Auftrag des Königshauses ermordet worden sein soll. 2006 hatte die Untersuchung ergeben, dass alle diese Vermutungen ohne Grundlage sind.

Hinweise kommen von Ex-Schwiegereltern eines Ex-Soldaten

Die britische Nachrichtenagentur Press Association (PA) berichtete unter Berufung auf eine Quelle im Militär, die früheren Schwiegereltern eines ehemaligen Soldaten hätten Informationen weitergegeben, über die dieser in der Vergangenheit gesprochen habe. Die Informationen seien von der britischen Militärpolizei an Scotland Yard weitergereicht worden.

Die britische Zeitung "Sunday Telegraph" berichtete, der frühere Soldat habe in der Vergangenheit davon gesprochen, dass die Spezialeinheit Special Air Service (SAS) Dianas Tod "arrangiert" und die wahren Hintergründe "vertuscht" habe. Laut der Sunday People" soll der ehemalige Soldat sogar damit "geprahlt" haben, die SAS sei für den "Tod von Prinzessin Diana verantwortlich". Die Einheit, deren Aktionen als streng geheim gelten, ist unter anderem für spektakuläre Einsätze bei Geiselnahmen bekannt.

Der Sender Sky News meldete, die Hinweise beinhalteten neben Bezügen zur SAS auch solche zu Dianas Tagebuch. Weder das Königshaus noch das Verteidigungsministerium wollten sich auf Anfrage zu den Informationen äußern. Mohammed al-Fayed sei "interessiert am Ergebnis" der Prüfung der neuen Dokumente, sagte ein Sprecher des ägyptischen Milliardärs am Samstagabend. Al-Fayed habe Vertrauen in die britischen Ermittler, dass sie "gründlich" vorgehen würden.

Die Ex-Frau des britischen Thronfolgers Prinz Charles, ihr Freund Dodi Fayed sowie der Chauffeur Henri Paul waren am 31. August 1997 mit ihrem Mercedes gegen den Mittelpfeiler eines Pariser Straßentunnels gerast. Die beiden Männer starben am Unfallort, Diana kurz darauf im Krankenhaus. Die 36-Jährige hinterließ ihre beiden Söhne Prinz William und Prinz Harry aus der 1981 geschlossenen Ehe mit Charles. Das Paar hatte sich 1992 getrennt und ließ sich vier Jahre später scheiden.

Chauffeur war alkoholisiert und fuhr zu schnell

Eine Untersuchung führte zu dem Schluss, dass Diana und Dodi Fayed durch den grob fahrlässigen Fahrstil ihres Chauffeurs und der nachfolgenden Paparazzi ums Leben kamen. Henri Paul war mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, um hartnäckige Fotografen abzuschütteln. Sein Blutalkoholwert betrug mehr als das Dreifache des zulässigen Grenzwerts.

anb/AFP/Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(