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Mitten auf der Straße: Mann ersticht Friseur, weil ihm sein neuer Haarschnitt nicht gefällt

Auf offener Straße und am hellichten Tag wird in Moskau ein Mann erstochen. Niemand kommt dem Opfer zu Hilfe. Und der Mörder verlässt seelenruhig den Tatort. Dabei war wohl eine misslungene Frisur für drei Euro das Motiv für die Tat.

Am Stadtrand von Moskau wird ein Friseur mitten auf der Straße erstochen.

Am Stadtrand von Moskau wird ein Friseur mitten auf der Straße erstochen. Aufnahmen zeigen, wie sich der Täter ungehindert entfernt.

In Moskau hat ein Mann seinen Friseur erstochen, weil ihm offenbar sein neuer Haarschnitt nicht gefallen hat. Als Waffe benutzte der 26-jährige Pawel L. einen Spieß, der üblicherweise zum Grillen von Fleisch verwendet wird. Ein Kunde des Friseurs hielt die Attacke auf Video fest und veröffentlichte die Aufnahme in sozialen Netzwerken.

Der Darstellung des Augenzeugen zufogte habe der Coiffeur Dastan A. den Täter am 13. Oktober bedient. Der Haarschnitt kostete Pawel L. nur 200 Rubel, umgerechnet nicht einmal drei Euro. Er sei mit der Arbeit des Friseurs zufrieden gewesen, sagten Mitarbeiter des Salons laut der russischen Nachrichtenseite "Vesti.ru" aus. Doch am nächsten Tag sei er zurückgekommen und habe einen erneuten Haarschnitt verlangt. Er sei doch unzufrieden. Dastan A. sei seinem Kunden entgegengekommen und habe sich ein zweites Mal ans Werk gemacht. Geld habe er für seine Arbeit nicht verlangt.

Dennoch sei Pawel L. äußerst aggressiv gestimmt gewesen. Er habe den 24-jährigen Migranten aus Usbekistan attackiert und ihn auf die Straße hinaus geschleift.

Pawel L. gesteht die Tat in Moskau

Was dann geschah, zeigen die Aufnahmen des Augenzeugen. Darauf ist zu sehen, wie Pawel L. auf sein Opfer mehrfach mit dem Spieß einsticht. Drei Mal trifft er genau ins Herz. Niemand schreitet ein. Zwei Passanten und ein Fahrradfahrer bleiben zwar stehen, zögern jedoch einzugreifen. Als Dastan A. am Boden liegt, entfernt sich Pawel L. seelenruhig vom Tatort. Niemand versucht, ihn aufzuhalten. 

Zum Glück konnte die Polizei Pawel L. noch am selben Abend festnehmen. Er fiel bei einer Verkehrskontrolle auf. Inzwischen hat er die Tat gestanden. "Während des Verhörs hat der Verdächtige seine Schuld vollständig eingestanden und sich selbst belastet", heißt es in einer Mitteilung des russischen Ermittlungskomitees. Er wird nun des Mordes angeklagt. Dem zweifach vorbestraften Mann drohen bis zu 15 Jahre Haft.

Freunde und Bekannte des Opfers sammeln jetzt Spenden ein, um den Leichnam in die Heimat zu seiner Familie überstellen zu können.

Der Aushang an einer Filiale des Friseurs "Klier" in Zwickau löste rechte Hetze aus


ivi
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(