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Mühlhausen: Polizei entdeckt totes Baby im Kühlschrank der Mutter

Die Suche nach einer vermisst gemeldeten Frau aus Mühlhausen in Thüringen hat die Polizei zu einem toten Baby geführt. Die Leiche des neugeborenen Kindes lag im Kühlschrank der Mutter, wie die Kripo in Nordhausen am Mittwoch mitteilte.

Die Suche nach einer vermisst gemeldeten Frau aus Mühlhausen in Thüringen hat die Polizei zu einem toten Baby geführt. Die Leiche des neugeborenen Kindes lag im Kühlschrank der Mutter, wie die Kripo in Nordhausen am Mittwoch mitteilte. Ob der Junge lebensfähig zur Welt kam, soll eine Obduktion klären.

Die 21-jährige Frau war von ihren Eltern am Dienstagmittag als vermisst gemeldet worden. Sie hatte einen Abschiedsbrief hinterlassen, wie die Staatsanwaltschaft Mühlhausen berichtete. Polizisten fanden sie etwa zwei Stunden später im Stadtgebiet. Sie war angeblich auf dem Weg zu Bekannten. Da sie gesundheitlich angeschlagen wirkte, veranlasste die Polizei eine medizinische Untersuchung. Dabei stellte man fest, dass sie ein Kind entbunden hatte. Die Kripo überprüfte ihre Wohnung und fand darin entsprechende Spuren. Im Kühlschrank machten die Beamten dann den grausigen Fund.

Die Mutter des Kindes erklärte, sie habe auf der Toilette eine Sturzgeburt gehabt und das Baby im Bad liegenlassen. Wie es in den Kühlschrank gekommen sei, könne sie nicht erklären. Sie erinnere sich nicht daran, was nach der Entbindung passiert sei. Die 21-Jährige erklärte sich damit einverstanden, in einer psychiatrischen Klinik untergebracht zu werden.

AP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(