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Vergewaltigung in München: 90 Minuten Qual: Mann missbraucht 24-Jährige beim Olympiapark

Quälende anderthalb Stunden lang ist eine Frau in München in der Gewalt eines Vergewaltigers gewesen. Nun bittet die Polizei um Hinweise auf den Täter, der die Frau in der Nähe des Olympiaparks in ein Gebüsch gezerrt hatte.

Im Olympiapark München geht eine Frau einen von Laternen erleuchteten Weg entlang, während es dämmert.

Der Olympiapark in München bei Dämmerung

Ihr Martyrium hat anderthalb Stunden gedauert: In der Nähe des Olympiaparks in München ist eine 24-Jährige vergewaltigt worden. Nach eigenen Angaben war sie gegen fünf Uhr morgens am Sonntag vom Leonrodplatz aus zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als ihr ein Mann folgte. Am Rosa-Luxemburg-Platz sprach er sie an und fragte nach Feuer. Beim Versuch, sie in ein Gespräch zu verwickeln, wurde der Mann immer zudringlicher. Als die junge Frau weitergehen wollte, zerrte er sie in ein Gebüsch, zog sie aus und vergewaltigte sie. So schildert die Frau aus München die Tat laut einer Pressemitteilung der Polizei. Als der Mann kurz von ihr abließ, nutzte sie die Chance zur Flucht. Wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums München dem stern bestätigte, entkam das Opfer dem Täter erst gegen 6.40 Uhr.

Polizei München hofft auf mögliche Zeugen

Nun sucht die Polizei nach dem Täter. Die 24-Jährige beschreibt ihn so: männlich, etwa 175 cm groß, etwa 30 Jahre alt, dunkelhäutig, kurzes seitlich rasiertes krauses Haar, platte Nase, athletisch schlanke Figur, bekleidet mit weißen Turnschuhen, schwarzer Jeanshose und khakifarbenem Parka.

Die Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

tkr
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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