München Schweizer Schüler angeklagt

Vier Monate nach einem Gewaltexzess in München sind drei Schweizer Schüler angeklagt worden. Dies erfuhr die AP am Freitag aus Justizkreisen. Die zur Tatzeit 16-jährigen Jungen hatten in der Nacht zum 1. Juli bei ihrer Abschlussfahrt in München abends innerhalb einer halben Stunde in der Innenstadt fünf Menschen angegriffen.

Vier Monate nach einem Gewaltexzess in München sind drei Schweizer Schüler angeklagt worden. Dies erfuhr die AP am Freitag aus Justizkreisen. Die zur Tatzeit 16-jährigen Jungen hatten in der Nacht zum 1. Juli bei ihrer Abschlussfahrt in München abends innerhalb einer halben Stunde in der Innenstadt fünf Menschen angegriffen. Einen 46-jährigen Versicherungskaufmann traten sie fast zu Tode.

Unter ihren vier weiteren Opfern war auch ein behinderter Mann. Die Staatsanwaltschaft sprach nach der Tat von einem "Amoklauf ohne Waffen". Nach eigenen Angaben wollten die Täter aus Spaß "Leute wegklatschen". Die Jugendlichen sitzen wegen versuchten Mordes in Jugendarrest.

AP AP

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