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Mutmaßlicher Sexstraftäter: Foto-Fahndung führt zu schneller Identifizierung

Ein Mann soll ein zwölfjähriges Mädchen in einer U-Bahn sexuell belästigt haben. Die Polizei hat ein Fahndungsfoto veröffentlicht und um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten. Der mutmaßliche Täter wurde schnell identifiziert.

Die Hamburger Polizei hat sich mit einem Fahndungsfoto an die Öffentlichkeit gewendet. Das Bild einer Überwachungskamera zeigt einen älteren Mann mit Brille und Schnauzer, der unter Verdacht steht, ein zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben.

Die öffentliche Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter hat schnell zum Erfolg geführt. Der Mann ist inzwischen identifiziert. Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen 64-jährigen Türken. Die Polizeibeamten waren 42 Hinweisen aus der Bevölkerung nachgegangen.

Der Verdächtige befindet sich zurzeit nicht in Deutschland, die Ermittlungen werden nach seiner Rückkehr fortgesetzt. Ein Haftgrund bestehe derzeit nicht.

Am 9. Juni 2011 bestiegen der Verdächtigte und das Mädchen die Hamburger U-Bahn-Linie 2 in Richtung Niendorf an der Haltestelle Osterstraße. Der mutmaßliche Täter setzte sich dem Mädchen gegenüber und begann ein Gespräch auf Türkisch. Schließlich bot er ihr den Platz neben sich an und sie setzte sich zu ihm. Daraufhin begann der etwa 60 bis 65 Jahre alte Mann, sie zu begrapschen. Während des Missbrauchs habe er sich weiter mit ihr unterhalten, so das Opfer. Beide stiegen am Bahnhof Niendorf aus, das Mädchen verließ die U-Bahn-Station, während der Unbekannte wieder zurück in Richtung Innenstadt fuhr.

Die Schülerin meldete sich kurz nach dem Vorfall mit ihren Eltern bei der Polizei. Da jedoch sämtliche Ermittlungen erfolglos blieben, hatten die Beamten sich mit einem Fahndungsfoto an die Öffentlichkeit gewandt und um die Mithilfe der Bürger gebeten.

hw
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(