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Nach Alkohol-Unfall: Schweizer Staatsanwalt ermittelt gegen Ullrich

Geld- oder Haftstrafe: Trotz der Entschuldigung bei den Unfallopfern wird die Luft für Jan Ullrich dünner. Zum Verhängnis könnte Ex-Radprofi werden, dass er nicht zum ersten Mal negativ auffiel.

Gegen den Ex-Radprofi Jan Ullrich sind wegen seines Autounfalls in der Schweiz strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet worden. Dabei könnte der einstige Sieger der Tour de France mit einer Geldbuße davonkommen, möglich wäre aber auch eine Haftstrafe, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Thurgau mitteilte.

"Wir haben eine Strafuntersuchung eröffnet wegen des Vorwurfs des Fahrens in qualifiziert angetrunkenem Zustand und Verletzung von Verkehrsregeln", sagte Oberstaatsanwalt Stefan Haffter. Jeder Unfall mit Trunkenheitsverdacht müsse in der Schweiz als Offizialdelikt verfolgt werden.

Bis zu drei Jahre Haft möglich

Vorausgesetzt, dass es keine einschlägigen Vorstrafen gibt, könnten eine Geldbuße bis zu 180 Tagessätzen (maximal 3000 Franken/derzeit 2460 Euro) oder bis zu sechs Monate Gefängnis per Strafbefehl angeordnet werden. In schweren Fällen wären bei Verurteilung durch ein Gericht gar bis zu drei Jahre Haft möglich. Zum Verhängnis könnte Ullrich daher werden, dass er bereits 2002 einen Unfalll mit Fahrerflucht in Freiburg gebaut hat, bei dem ebenfalls Alkohol im Spiel war.

#link;http://www.stern.de/panorama/alkoholfahrt-in-der-schweiz-jan-ullrich-entschuldigt-sich-bei-unfallgeschaedigten-2112082.html;Ullrich hatte zugegeben, den Unfall mit zwei weiteren Fahrzeugen am vergangenen Montag unter Alkoholeinfluss und bei erhöhter Geschwindigkeit verursacht zu haben.# Eine Atemluftprobe hatte 1,4 Promille ergeben. Das Ergebnis der Blutprobe steht noch aus.

mod/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(