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Nach Ausweisung aus der Türkei: CIA fasst Schwiegersohn von Osama bin Laden

Der in der Türkei festgenommene Schwiegersohn des 2011 getöteten Al-Kaida-Anführers Osama bin Laden ist offenbar in Gewahrsam von US-Behörden. Suleiman Abu Ghaith war als Sprecher für al Kaida tätig.

Der Schwiegersohn von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden ist einem türkischen Zeitungsbericht zufolge kurz nach der Ausweisung aus der Türkei vom US-Geheimdienst CIA gefasst und in die USA gebracht worden. Sulaiman Abu Ghaith, ein ehemaliger Sprecher von al Kaida, habe sich auf dem Weg von der Türkei in sein Heimatland Kuwait befunden, als er in Jordanien von der CIA festgenommen worden sei, berichtete die Zeitung "Hürriyet" am Donnerstag. Das türkische Außenamt wollte den Bericht nicht kommentieren. Die US-Botschaft in Ankara erklärte lediglich, die Presseberichte seien bekannt. Nach seiner illegalen Einreise aus dem Iran war Abu Ghaith im Februar in einem Luxushotel in Ankara festgenommen worden. Laut Presseberichten hatten die türkischen Behörden einen Tipp von der CIA erhalten. Das Auslieferungsersuchen der USA sorgte demnach bei der türkischen Regierung für Kopfzerbrechen, weil sie befürchtete, durch eine Überstellung des Bin-Laden-Schwiegersohns an Washington Anschläge von al Kaida in der Türkei zu provozieren.

Die CIA schlug in Jordanien zu

Abu Ghaith war von Kuwait ausgebürgert worden, weil er die Anschläge vom 11. September 2001 gelobt und weitere Anschläge angekündigt hatte. "Hürriyet" meldete, die Türkei habe trotzdem beschlossen, den Staatenlosen nach Kuwait zu bringen, nachdem er von einem türkischen Gericht auf freien Fuß gesetzt wurde.

Der Zeitung zufolge brachten türkische Agenten den Bin-Laden-Schwiegersohn am vergangenen Freitag nach Jordanien, von wo aus er nach Kuwait weiterreisen sollte. Ankara habe es zuvor abgelehnt, den Mann direkt an die USA auszuliefern, um nicht Ziel von Anschlägen zu werden. In Jordanien habe dann aber die CIA zugeschlagen.

ds/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(