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Nach bin Ladens Tod: Obama jagt Osamas Nachfolger

Mit dem Tod von Osama bin Laden ist der Kampf gegen al Kaida für die USA nicht beendet. Ein Drohnen-Angriff im Jemen sollte Osamas Nachfolger töten - scheiterte allerdings.

Während die USA noch jubeln und die Welt diskutiert, ob der Einsatz gegen Osama bin Laden mit dem Völkerrecht zu vereinbaren ist, geht der Kampf gegen das Terrornetzwerk al Kaida weiter. Nach Medienberichten haben die USA am Donnerstag versucht, ein weiteres führendes al-Kaida-Mitglied zu töten. Wie die "New York Times" am Freitag online berichtete, wurden im Jemen von einer ferngesteuerten Drohne Raketen auf den gesuchten Hassprediger Anwar al-Awlaki abgefeuert. Der Jemenit, der auch die US-Staatsbürgerschaft besitzt, scheine die Attacke vom Donnerstag aber überlebt zu haben.

Die USA führen al Awlaki auf einer Liste, nach der er "tot oder lebendig" gefasst werden soll. Nach dem Tod Bin Ladens gilt er als einer der möglichen "Erben" des Terroristenchefs.

Dank an die Navy-Seals

Unterdessen hat US-Präsident Barack Obama den am Einsatz gegen Terrorchef Osama bin Laden beteiligten Elitekämpfern der Navy-Seals persönlich gratuliert. "Ihr habt einen tollen Job gemacht", sagte Obama am Freitag auf dem Militärstützpunkt Fort Campbell (US-Staat Kentucky). Zusammen mit Vizepräsident Joe Biden ließ er sich von den Soldaten der Spezialeinheit über den riskanten Einsatz unterrichten, bei dem Bin Laden in der Nacht zum Montag erschossen worden war. Das Terrornetzwerk al Kaida bestätigte am Freitag überraschend den Tod seines Führers und schwor Rache.

Die Strategie der USA im Kampf gegen den Terror und im Afghanistan funktioniere, sagte Obama vor mehr als 2000 jubelnden Soldaten auf dem Stützpunkt in Kentucky. "Dafür gibt es keinen besseren Beweis als den Tod von Osama bin Laden." Man mache Fortschritte bei dem erklärten Ziel, das Terrornetzwerk al Kaida zu zerstören, sagte der Präsident.

Neben den am Bin-Laden-Einsatz beteiligten Elitesoldaten trafen Obama und Biden in Fort Campbell auch mit weiteren Spezialeinheiten zusammen. Schon am Mittwoch war Obama in Washington mit dem für Spezialeinsätze zuständigen Vizeadmiral William McRaven zusammengekommen und hatte ihm den Dank der Nation übermittelt.

Al Kaida droht: Bin Ladens Tod wird Fluch

Al Kaida hatte zuvor den Tod Bin Ladens mit den Worten beklagt: "Du hast huldvoll gelebt und bist als Märtyrer gestorben." Aus der Botschaft der Organisation zitierten die auf Terrorabwehr spezialisierte Internetseite SITE und US-Medien. "Scheich Osama bin Laden - Gott möge ihn segnen - ist kein Prophet des 20. Jahrhunderts, sondern ein Mann islamischen Glaubens aus der gesegneten Gemeinschaft der Muslime, der den Koran mit Kraft in die Welt trug und das diesseitige Leben gegen das Jenseits eintauschte."

Bin Ladens Tod werde als "Fluch" dienen, "der die Amerikaner und ihre Agenten verfolgt, innerhalb und außerhalb ihrer Länder", zitiert der Sender CNN die Drohungen des Terrornetzwerks. Und weiter: "Bald, mit der Hilfe von Allah, wird ihr Glück sich in Trauer umwandeln, und ihr Blut wird sich mit ihren Tränen mischen".

Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carnes, reagierte gelassen: "Sie (die Mitteilung) erkennt das Offensichtliche an, und das ist, dass Osama bin Laden ... von US-Kräften getötet wurde", sagte er. Zur Drohung des Terrornetzes mit Vergeltungsschlägen erklärte Carney, die USA seien sich der "potenziellen Aktivitäten sehr bewusst, und aus diesem Grund sind wir äußerst wachsam".

swd/DPA / DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.