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Nach Missbrauch eines Mädchens: Polizei fasst flüchtigen Freigänger

Eine Woche lang war er auf der Flucht. Beamte haben den Häftling festgenommen, der während eines Freigangs ein Mädchen vergewaltigt haben soll. Der Mann ist seit 2007 in Sicherungsverwahrung.

Der seit einer Woche flüchtige Sexualstraftäter aus dem Gefängnis im niedersächsischen Lingen ist gefasst. Fahnder haben den 51-Jährigen in Emmerich am Niederrhein festgenommen, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Osnabrück. Der Mann ließ sich den Angaben zufolge widerstandslos festnehmen. Er soll während eines Freiganges ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt haben und war seither auf der Flucht.

Der Häftling ist unter anderem mehrfach wegen Sexualdelikten an Kindern vorbestraft und seit 2007 in Sicherungsverwahrung. Mitte vergangener Woche durfte er das Gefängnis bis Sonntag verlassen, kehrte am Wochenende jedoch nicht zurück.

Der Flüchtige hatte noch zwei Tage nach dem mutmaßlichen Missbrauch des Mädchens telefonisch Kontakt mit dem Gefängnis gehabt. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Opfer die Vergewaltigung bereits bei der Polizei angezeigt. Eine Überwachung des Telefonats sei aber noch nicht möglich gewesen, so die Staatsanwaltschaft. Der Mann sei dann nach intensiven Ermittlungen identifiziert und gestellt worden.

Kritik gab es vom Verein "gegen Missbrauch". "Obwohl der Mann wegen mehrerer Sexualdelikte aktenkundig ist, wurden ihm unbegleitete Freigänge gewährt. Das können wir in keiner Weise nachvollziehen", sagte der Vorsitzende Ingo Fock.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(