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Nach Todesdrama: Strafbefehl gegen Zugspitzlauf-Veranstalter

Juristisches Nachspiel einer Tragödie: Die Staatsanwaltschaft hat einen Strafbefehl gegen den Veranstalter des Zugspitzlaufs beantragt. Sie wirft ihm fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vor. Bei dem Lauf auf die Zugspitze waren zwei Teilnehmer erfroren.

Vier Monate nach den Todesfällen beim Extremberglauf zur Zugspitze hat die Staatsanwaltschaft München II einen Strafbefehl gegen den Veranstalter beantragt. Der beim Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen eingereichte Antrag laute auf zweifache fahrlässige Tötung und neunfache fahrlässige Körperverletzung, sagte eine Sprecherin der Anklagebehörde am Freitag. Der Veranstalter soll demnach zu einer Gesamtstrafe von 90 Tagessätzen verurteilt werden. Zur Höhe des Tagessatzes wollte sich die Sprecherin nicht äußern. Sollte das Gericht den Strafbefehl so akzeptieren, würde der Veranstalter nicht als vorbestraft gelten.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Veranstalter vor, den Lauf gestartet zu haben, obwohl eine ganze Reihe von Teilnehmern unzureichend ausgerüstet gewesen sei. Außerdem seien die schlechten Wetterbedingungen im Vorfeld bekannt gewesen. Darüber hinaus habe der Veranstalter trotz Hinweisen auf die gefährliche Situation den Lauf nicht abgebrochen oder wenigstens das Ziel weiter nach unten verlegt. Bei dem Lauf waren Mitte Juli ein 41-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen und ein 45-Jähriger aus Baden-Württemberg an den Folgen von Erschöpfung und Unterkühlung gestorben, sechs weitere mussten im Krankenhaus behandelt werden.

An dem Rennen hatten etwa 600 Läufer teilgenommen. Der Lauf führte über eine 16,1 Kilometer lange Strecke zum Ziel in 2944 Metern Höhe kurz unterhalb des Gipfels der 2962 Meter hohen Zugspitze. Im Anschluss an das Drama war eine heftige Debatte über derartige Extremläufe ausgebrochen.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(