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Nach tödlichen Schüssen in Sarstedt: Polizei durchsucht Wohnungen

Im Fall der tödlichen Schüsse auf einen Autofahrer im niedersächsischen Sarstedt gehen die Ermittler inzwischen von einem privaten Tatmotiv aus. Auf der Suche nach Beweismitteln konzentrierten die Beamten sich auf Wohnungen in mehreren Städten.

Nach tödlichen Schüssen auf einen 35 Jahre alten Syrer am Neujahrstag in Sarstedt bei Hannover hat die Polizei mehrere Wohnungen durchsucht. "Am Montag wurden drei Wohnungen und ein Laden in Hildesheim hinsichtlich Beweismaterial und Waffen durchsucht, es wurde aber nichts gefunden", sagte der Hildesheimer Oberstaatsanwalt Bernd Seemann am Dienstag.

Auch in Gelsenkirchen haben die Ermittler am Dienstag mehrere Wohnungen einer Großfamilie durchsucht. Laut Seemann wurden keine Waffen entdeckt. "Die weiteren Ergebnisse liegen aber noch nicht vor", sagte der Oberstaatsanwalt.

Der 35-Jährige war in seinem Auto an einer roten Ampel mit gezielten Schüssen durch das Seitenfenster getötet worden. Zeugen hatten zwei Männer beobachtet, die an den wartenden Wagen herangetreten waren. Diese flüchteten unerkannt. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen oder politisch motivierten Anschlag gibt es laut Staatsanwaltschaft bisher nicht.

Hinweise auf ein Familiendrama

Der Geschäftsführer des Hildesheimer Vereins Asyl e.V., Uwe Wedekind, der das Opfer seit mehr als zehn Jahren kannte, geht von einem Familiendrama aus. Der Asylbewerber hatte Wedekind zufolge eine Affäre mit einer verheirateten Frau und war von deren Familie bedroht worden. Der Mann habe um sein Leben gefürchtet und sei seit Mitte 2010 auf der Flucht gewesen.

Seemann sagte dazu: "Wir gehen auch verstärkt den Hinweisen eines Vereins nach." Es gebe aber noch keinen dringenden Tatverdacht. Der 35-Jährige stammt nach Angaben der Polizei aus Hildesheim, hielt sich aber häufig in Sarstedt auf.

DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(