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Nach tödlicher Prügelattacke: Haftverschonung für Tatverdächtige steht in der Diskussion

Der 20-jährige Jonny K. starb nach einer Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz. Zwei der Tatverdächtigen stellten sich, kamen aber wieder auf freien Fuß. Das sorgt für Ärger.

Die Freilassung von zwei Tatverdächtigen der tödlichen #Link;http://www.stern.de/reise/deutschland/alexanderplatz-90397562t.html;Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz# stößt auf Protest. CDU-Politiker kritisierten die Entscheidung des Haftrichters, die Staatsanwaltschaft legte Beschwerde ein. Der mutmaßliche Haupttäter blieb am Freitag zunächst weiter flüchtig. Er soll sich laut Polizei möglicherweise in die Türkei abgesetzt haben. Am Sonntag ist eine Trauerfeier für das Opfer geplant. Der 20 Jahre alte Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Unbekannten so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb.

Zwei Tatverdächtige, die sich am Mittwoch gestellt hatten, kamen am Donnerstag entgegen dem Antrag der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß. Der Berliner CDU-Generalsekretär Kai Wegner sagte am Freitag, der Beschluss widerspreche seinem Gerechtigkeitsempfinden: "Das ist genau das falsche Signal." Zuvor hatte schon Innensenator Frank Henkel (CDU) die Entscheidung kritisiert.

Der Grünen-Sicherheitsexperte Benedikt Lux betonte dagegen, wenn es keinen Haftgrund gebe, könnten die Männer auch nicht festgehalten werden. "Ich vertraue grundsätzlich dem Haftrichter", sagte der Abgeordnete. Die Freilassung bedeute nicht, dass ein möglicher Täter straffrei ausgehe. "Das Urteil über die Tat wird noch gesprochen."

Weitere an der Tat Beteiligte werden noch gesucht

Der Richter hatte die Haftverschonung für einen 21-Jährigen mit dem Hinweis auf dessen Geständnis und seine sozial-familiären Bindungen begründet. Gegen einen 19-Jährigen versagte er den Haftbefehl, weil dieser "nur" den Begleiter des getöteten Jonny K. angegriffen haben soll.

Der Vorsitzende der Vereinigung Berliner Staatsanwälte, Ralph Knispel, sagte der Berliner Zeitung "B.Z.": "Ich halte die Entscheidung genauso wie die Staatsanwaltschaft für falsch, ich bin anderer Auffassung."

Am Freitag war damit zunächst nur der 19-jährige Verdächtige weiter in U-Haft, der am Dienstag gefasst worden war. Drei oder vier weitere Männer werden noch gesucht. Der Hauptverdächtige, der möglicherweise in der Türkei untergetaucht ist, soll nach Informationen des rbb wenige Wochen vor der Tat wegen mehrfacher Vorstrafen ein Anti-Gewalt-Seminar absolviert haben.

Die Trauerfeier für den gebürtigen Thailänder soll am Sonntag als buddhistische Zeremonie gestaltet werden und zunächst im engsten Familien- und Freundeskreis stattfinden. Von 15.00 Uhr an kann die Öffentlichkeit Abschied nehmen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(