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Natascha Kampusch: Anwalt räumt Skiausflug ein

Nataschas Entführer nahm die junge Frau noch vergangenen Winter mit zum Skifahren. Die 18-Jährige ließ einen entsprechenden stern-Bericht nun bestätigen.

Die 18-jährige Natascha Kampusch ist tatsächlich noch im vergangenen Winter mit ihrem Entführer Ski gefahren. Sie habe bei dem Ausflug zum Hochkar in Niederösterreich allerdings keine Chance zur Flucht gehabt, sagte ihr Anwalt Gabriel Lansky dem ORF-Sender Ö3.

Der stern hatte bereits am Mittwoch berichtet, dass Wolfgang Priklopil mit seinem Opfer Skifahren gegangen sei. Aus dem engsten Umfeld der 18-Jährigen war dies dem stern von mehreren Seiten bestätigt worden. Kampusch hatte diese Meldung jedoch laut Wiener "Kronenzeitung" zunächst zurückgewiesen.

Ihr Anwalt sagte jetzt, dass Kampusch bei dem Ausflug keine Möglichkeit gehabt habe, ihrem Entführer zu entkommen: "Wenn man sich selber mal eine Sekunde in die Lage hineinversetzt, dann versteht man, dass ein Ausflug eines Anfängers auf den Skiern nicht wirklich geeignet ist, um die einzige Fluchtmöglichkeit seines Lebens zu beginnen."

Anwalt Lansky sagte dem Sender Ö3 nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA, man habe so lange über diesen Skiausflug geschwiegen, weil man befürchtete, dass die Entführung dadurch verharmlost werden könnte. "Wir werden es nicht zulassen, dass hier versucht wird - um neue G’schichtln zu erfinden und die Medienspirale weiterzudrehen - , aus einem Opfer einen Täter zu machen."

In seiner aktuellen Titelgeschichte "Stark und rätselhaft: Natascha Kampusch" berichtet der stern über die komplizierten Wahrheiten der jungen Frau, die sich mehr als acht Jahre in den Händen ihres Entführers befand. Dabei auch von den Momenten, in denen sie theoretisch hätte fliehen können und es aus Angst vor ihrem Entführer und den angedrohten Konsequenzen nicht tat. So etwa bei Einkäufen, auf die sie Priklopil mitnahm, oder in dem Moment, als sie mit ihm in eine Verkehrskontrolle geriet.

stern.de
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(