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Natascha Kampusch: Wirbel um Skiausflug

Der stern berichtet in seiner neuen Ausgabe, dass der Entführer Wolfgang Priklopil mit seinem Opfer Ski fahren gegangen sei. Aus dem engsten Umfeld der 18-Jährigen wird dies von mehreren Seiten bestätigt.

Von Oliver Link

Für Wirbel sorgt eine Meldung des stern, Wolfgang Priklopil sei mit Natascha Kampusch in diesem Jahr in ein Skigebiet gefahren. Kampusch hat diese Meldung laut Wiener "Kronenzeitung" zurückgewiesen.

Aus dem engsten Umfeld des 18-jährigen Entführungsopfers wurde dem stern von mehreren Seiten bestätigt, dass ein sehr kurzer Aufenthalt in einem Skigebiet stattgefunden habe.

Auf Nachfrage sagt Kampuschs Anwalt Gerald Ganzger: "Ob und wann Herr Priklopil sie in die Öffentlichkeit mitgenommen hat und was sie dort machen musste, ändert nichts an der Situation, dass sie gefangen war, Angst hatte und in einem Verlies gehalten wurde."

In seiner aktuellen Titelgeschichte "Stark und rätselhaft: Natascha Kampusch" berichtet der stern über die komplizierten Wahrheiten der jungen Frau, die sich mehr als acht Jahre in den Händen ihres Entführers befand. Dabei auch von den Momenten, in denen sie theoretisch hätte fliehen können und es aus Angst vor ihrem Entführer und den angedrohten Konsequenzen nicht getan hat. So etwa bei Einkäufen, auf die sie Priklopil mitnahm, oder in dem Moment, als sie mit ihm in eine Verkehrskontrolle geriet.

Die österreichische Polizei ermittelt weiter, noch vieles ist rätselhaft. Die Polizei fragt sich, ob es einen oder mehrere Mitwisser gibt. Sie prüft jeden Hinweis aus der Bevölkerung. Derzeit melden sich viele Anrufer, die Natascha Kampusch in der Zeit ihrer Entführung gesehen haben wollen.

"Wir bewegen uns hier alle in einem Grenzbereich, und es wird sehr lange dauern, bis man annähernd die ganze Dimension dieses Leids erfasst hat", sagt einer ihrer Betreuer. Natascha Kampusch sei in den wenigen Momenten außerhalb des Gefängnisses Menschen begegnet, aber immer in einer permanenten Situation der Angst. "Wir alle können uns nicht vorstellen, was es bedeutet, achteinhalb Jahre in der Gewalt eines Täters zu sein, der zu jedem Zeitpunkt stärker und mächtiger war", so der Betreuer.

Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?