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Neapel: Erster Ausbruch nach 100 Jahren: Häftling flieht aus berüchtigtem Mafia-Gefängnis – mit Bettlaken

Ein Häftling hat es geschafft, aus dem berüchtigten Gefängnis Poggioreale in Neapel auszubrechen – mehr als 100 Jahre lang war das niemandem gelungen. Doch die Flucht des 32-Jährigen dauerte nicht einmal 48 Stunden.

Robert L. saß wegen Mordes in Poggioreale in Neapel ein.

Robert L. saß wegen Mordes in Poggioreale in Neapel ein. Mit diesem Foto fahndete die Polizei nach seinem Ausbruch nach ihm

Es klingt wie eine Szene aus einem Mafia-Film: Ein Häftling flieht aus einem gut bewachten Gefängnis – und zwar direkt an den Wachen und zahlreichen Passanten vorbei. Doch die Geschichte ist tatsächlich so passiert, am Sonntag im süditalienischen Neapel. Wie hat der 32-Jährige Robert L. das geschafft?

Ganz einfach: Er kletterte über die Mauer. Geholfen hat ihm dabei ein selbstgebasteltes Seil: L. drehte offenbar mehrere Bettlaken zusammen und knotete sie aneinander. 

So gelang ihm die Flucht

Dabei nutzte der 32-Jährige die Gunst der Stunde – und die Religiosität seiner Mithäftlinge. Zusammen mit rund 200 anderen Insassen machte sich L. am Morgen auf in Richtung Gefängniskapelle, wo die wöchentliche Sonntagsmesse stattfand. Im Trubel konnte er sich dabei offenbar von den anderen lösen und an den Aufsehern vorbeischlüpfen, berichtet die italienische Tageszeitung "Corriere della Sera".

Möglicherweise gelangte er so in eine kleine Gasse neben der Kirche, in der sich ein Eisengitter befindet. Von dort soll L. dann auf die Mauer geklettert sein. Dem Bericht zufolge band er anschließend sein improvisiertes Seil an einen Stützpfeiler und hangelte sich daran entlang bis zum Boden. 

Dass ihn dabei niemand beobachtet habe, sei reines "Glück", schreibt der "Corriere". Denn alle Abschnitte innerhalb und außerhalb des Poggioreale-Gefängnisses seien per Videokamera überwacht. Die Personaldecke sei allerdings aufgrund von Ferien und Feiertagen wohl sehr dünn gewesen, so die Zeitung. Die Tage rund um den 15. August ("Ferragosto") sind in Italien der Höhepunkt des Sommers. Die meisten haben frei, es ist Urlaubshochsaison.

Festnahme in der Nähe des Hauptbahnhofs von Neapel

Robert L. lief nach seiner Flucht über die Mauer offenbar völlig unbehelligt die angrenzende Via Porzio hinunter, eine vierspurige Straße, die zum Hauptbahnhof von Neapel führt. Dort verlor sich seine Spur zunächst. 

Weit scheint der 32-Jährige aber nicht gekommen zu sein: Rund 48 Stunden nach seinem Ausbruch wurde er schon wieder geschnappt – und zwar auf dem Corso Garibaldi, einer von Neapels Hauptstraßen unweit des Bahnhofs. Wie die Tageszeitung "La Repubblica" schreibt, soll L. noch versucht haben, sich vor einer Polizeistreife zwischen zwei Autos zu verstecken – doch die Beamten erkannten ihn und fackelten nicht lang. Er wurde festgenommen.

Bei seiner Flucht hatte sich L. dem Bericht zufolge während eines Sprunges an den Beinen verletzt. Das sei auch der Grund gewesen, wieso er Neapel offenbar nicht verlassen habe.

Zustände im Gefängnis Poggioreale sorgen immer wieder für Schlagzeilen

L. war der erste Häftling, der es geschafft hat, aus Poggioreale zu entkommen, seitdem das Gefängnis vor gut 100 Jahren in Betrieb genommen worden war. Er saß wegen Mordes an einem 36-Jährigen ein.

Die Zustände in der Anstalt machen immer wieder Schlagzeilen. Derzeit sind dort rund 2400 Insassen untergebracht – doppelt so viele, wie das Gefängnis eigentlich fasst. Weniger als 900 Wachleute sollen nach Angaben des "Corriere" für Sicherheit sorgen.

Die meisten Zellen sind mehrfach belegt, es sitzen viele Mafia-Bosse und -Mitglieder hier ein. Nur wenige Stunden am Tag dürfen die Häftlinge ins Freie, Besuchszeiten finden nicht regelmäßig statt, Möglichkeiten der Arbeitsaufnahme gibt es kaum. Immer wieder gibt es Aufstände. In den 70er Jahren wurde dabei ein 19-jähriger Häftling getötet.

Angesichts der aktuellen Entwicklungen sagte Aldo Di Giacomo, der Generalsekretär der Gewerkschaft der Strafvollzugspolizei, das Gefängnis müsse "endgültig abgerissen und der Leiter der Gefängnisverwaltung aus dem Amt entfernt werden". 

Quellen: "Corriere della Sera", "La Repubblica"

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
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