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Neue Warnsignale für Polizeiwagen: Heulen wie im US-Krimi

Blaulicht allein reicht nicht mehr: Deutsche Polizeifahrzeuge können künftig zusätzlich mit roten Blinkleuchten ausgerüstet werden - und mit Heultönen, wie man sie aus amerikanischen TV-Krimis kennt.

Polizeiwagen auf deutschen Straßen sollen neben dem bekannten Blaulicht auch ein rotes Blinklicht und einen zusätzlichen heulenden Sirenenton nach US-Vorbild bekommen. Mit den neuen Signalen solle das Stoppen von Fahrzeugen für Polizeibeamte sicherer werden, sagte ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums am Freitag. Nach einer entsprechenden Initiative der Länder-Innenminister hat der Bund eine Verordnung auf den Weg gebracht, die die neue Ausstattung generell zulässt. Der Bundesrat muss der Regelung noch zustimmen.

Rotes Blinklicht plus Signalgeber

Polizeifahrzeuge dürfen demnach mit nach vorn gerichteten Leuchten für rotes Blinklicht ausgestattet werden sowie mit Signalgebern für rote Lichtschrift. Sie könnte etwa "Anhalten, Polizei" anzeigen. Damit soll erreicht werden, dass Streifenwagen besser wahrgenommen werden und ein vorausfahrendes Auto nicht mehr eigens überholen müssen, um es zum Halten zu bringen. "Die Polizeibeamten sehen so die Insassen des kontrollierten Fahrzeugs jederzeit vor sich", sagte der Ministeriumssprecher.

Dabei sieht die geplante Regelung vor, dass das neue Tonsignal nur in Verbindung mit dem roten Blinklicht aktiviert werden darf. Blaues und rotes Blinklicht dürfen nicht zusammen eingeschaltet werden.

Die Gewerkschaft der Polizei reagierte zurückhaltend auf die Pläne. Inwiefern neue Anhalteverfahren mit zusätzlichen Signalen erreicht werden könnten, sollte eingehender geprüft werden, sagte ein Sprecher in Berlin. Statt sich mit einem solchen Detail zu beschäftigen, solle die technische Ausstattung von Streifenwagen grundsätzlich geprüft werden. Inwiefern nun Wagen umgerüstet werden, muss sich erst zeigen und könnte von Bundesland zu Bundesland differieren: die Polizei ist Ländersache.

brü/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(