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Tödliche Fahrlässigkeit: Mädchen stirbt im Kindersitz, während Mutter im Auto Heroin spritzt

Im US-Bundesstaat New Jersey muss sich eine Frau vor Gericht verantworten, weil sie ihre Tochter unbeaufsichtigt im Auto ließ, während sie selbst Drogen konsumierte. Ihre Sucht wurde dem zweijährigen Mädchen offenbar zum Verhängnis. 

Wissenschaft schnell erklärt: Warum Heroin die tödlichste aller Drogen ist

Als Deanna J. am vergangenen Samstagabend den Notruf wählt, ist ihre zweijährige Tochter bereits tot. Die Rettungskräfte finden die Kleine leblos im Auto ihrer Mutter, das in der Auffahrt ihres Hauses in dem Städtchen Alloway Township im Bundesstaat New Jersey parkt. "Es sieht so aus, als ob das Kind für längere Zeit in dem Kindersitz angeschnallt war, während die Mutter sich unter dem Einfluss von Drogen befunden hat", sagte der Staatsanwalt John T. Lenahan am Sonntag laut der lokalen Nachrichtenseite "New Jersey". "Sie hat sich wahrscheinlich selbst in dem Sitz verletzt." Eine ärztliche Untersuchung soll noch die genaue Todesursache klären.

Nach Informationen der Polizei hat sich Deanna J. Heroin gespritzt, während ihre Tochter in einem Kindersitz auf der Rückbank des Autos saß. Danach soll die 39-Jährige zusammen mit dem Kind und unter Drogeneinfluss durch Alloway Township gefahren sein. Schließlich parkte sie offenbar das Auto in ihrer Hauseinfahrt, ließ den Motor und die Heizung laufen und verließ das Fahrzeug für eine unbestimmte Zeit. Ihre Tochter ließ sie dabei laut der Polizei unbeaufsichtigt zurück. 

Deanna J. wird nun wegen schwerer Kindeswohlgefährdung angeklagt und bleibt bis zum Urteil in Untersuchungshaft. Wie die Zeitung "Courier Post" berichtet, wurde die mehrfache Mutter in den vergangenen neun Jahren bereits zwei Mal wegen Vergehen im Zusammenhang mit Vernachlässigung ihrer Kinder verurteilt.

Deanna J. drohen bis zu zehn Jahre Haft

2008 wurde die 39-Jährige wegen Kindesvernachlässigung zu fünf Jahren auf Bewährung verurteilt, nachdem sie ihre damals elf- und zweijährigen Kinder ohne Aufsicht alleine zu Hause gelassen hatte. Sie selbst wurde damals von der Polizei auf einem Parkplatz unter Drogeneinfluss gefunden. Das Sorgerecht wurde ihr damals kurzzeitig entzogen.

2014 wurde Deanna J. erneut verhaftet und zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem sie im unzurechnungsfähigen Zustand in ihrer Wohnung vorgefunden wurde, während ihr Baby unbeaufsichtigt in der Badewanne befand.

Sollte sie dieses Mal erneut schuldig gesprochen werden, drohen ihr bis zu zehn Jahre Gefängnis.

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ivi
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.