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Fahndungserfolg in New York: Polizei fasst nach Gruppenvergewaltigung fünf Verdächtige

Der Fall sorgte für Entsetzen in New York: Fünf Männer sollen gemeinsam eine Frau auf einem Spielplatz vergewaltigt haben. Jetzt konnte die Polizei die Verdächtigen festnehmen.

New York Police Department

Im New Yorker Stadtteil Brooklyn soll die Vergewaltigung stattgefunden haben. 

Nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung auf einem Spielplatz im Bezirk Brooklyn hat die New Yorker Polizei fünf Verdächtige festgenommen. Eine 18-Jährige war abends mit ihrem Vater unterwegs, als die Männer sie mit einer Waffe bedrohten, den Vater zum Gehen aufforderten und die Frau vergewaltigten, teilte die Polizei mit. Der Vater sei geflüchtet und kurze Zeit später mit zwei Beamten zurückgekehrt, woraufhin die Täter flüchteten.

New Yorks Bürgermeister: "Ich hätte schneller informiert werden sollen"

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio sprach von einem "schrecklichen und sehr ungewöhnlichen Verbrechen". Die Tat ereignete sich bereits vergangenen Donnerstag. "Ich hätte schneller informiert werden sollen", kritisierte de Blasio, der erst am Sonntag von dem Fall erfuhr. Auch die Öffentlichkeit hätte "klarer und früher" informiert werden müssen. Die Verdächtigen sind zwischen 14 und 17 Jahren alt.

Unterdessen ist ein kurzes Video aufgetaucht, das einen Teil des Vorfalls zeigen soll. Einer der mittlerweile angeklagten Täter hatte den Film mit seinem Handy aufgenommen. Dessen älterer Bruder sagte der "New York Times", das Video diene den Verteidigern der Teenager als Beleg dafür, dass der Sex einvernehmlich stattgefunden habe.

Die Polizei geht der Zeitung zufolge zudem Behauptungen von zweien der Festgenommenen nach, die 18-Jährige habe gerade mit ihrem Vater sexuell verkehrt, als die fünf Verdächtigen auf dem Spielplatz auf sie trafen. "Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht das Opfer einer furchtbaren Attacke wurde", zitiert das Blatt einen Polizeibeamten, der wegen der laufenden Ermittlungen anonym bleiben wollte.

mad / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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