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New York: 70-Jährige soll Ehemann mit Tasse "totgeknüppelt" haben

Sie sollte bei den US Open antreten, doch daraus wird wohl nichts: Eine 70-jährige Tennisschiedsrichterin ist wegen mutmaßlichen Mordes an ihrem Gatten festgenommen worden. Tatwaffe: eine Kaffeetasse.

Eine für die US Open vorgesehene Tennisschiedsrichterin ist am Dienstag (Ortszeit) in einem New Yorker Hotel festgenommen worden, weil sie ihren Ehemann mit einer Kaffeetasse ermordet haben soll. Die Tat sei bereits im April im Wohnhaus des Paares in Kalifornien geschehen, hieß es in einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft in Los Angeles. Die 70-Jährige werde verdächtigt, ihren Ehemann mit der Tasse "zu Tode geknüppelt" zu haben.

Den Behörden habe sie zunächst gesagt, ihr Mann sei eine Treppe heruntergefallen und dann gestorben, sagte ein Sprecher der Polizei in Los Angeles der "New York Times". Indizien am Tatort hätten aber gegen diese Version gesprochen. "Überall war so viel Blut. Das passte einfach nicht zu der Angabe, dass er einfach nur die Treppe heruntergefallen sein sollte."

Die Frau wolle nun schnell nach Kalifornien zurückkehren und vor dem zuständigen Gericht aussagen, sagte ihr Anwalt der Zeitung. Sie habe sich in New York aufgehalten, weil sie bei den kommende Woche beginnenden US Open als Schiedsrichterin eingeteilt sei. Die Kaution legte das Gericht auf eine Million Dollar (etwa 800.000 Euro) fest. Bei einer Verurteilung droht der Schiedsrichterin eine lebenslange Haftstrafe.

mlr/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(