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Dutzende mögliche Opfer entdeckt: Mordserie von Krankenpfleger Niels H. umfassender als bisher bekannt

Die Mordserie des ehemaligen Krankenpflegers Niels H. ist nach neuen Erkenntnissen noch umfassender als bislang bekannt. Laut Ermittlern wurden dutzende mögliche Opfer des Angeklagten entdeckt.

Der ehemalige Krankenpfleger Niels H. versteckt sein Gesicht hinter einem Aktendeckel

Niels H. muss sich bislang wegen dreifachen Mordes und zweifachen Mordversuchs verantworten

Der wegen Mordes an Patienten verurteilte Ex-Pfleger Niels H. ist den Ermittlern zufolge wahrscheinlich für den Tod Dutzender Menschen verantwortlich. Bei 27 von 99 exhumierten ehemaligen Patienten des Klinikums Delmenhorst seien Rückstände eines Herzmedikaments entdeckt worden, sagte der Oldenburger Polizeipräsident Johann Kühme am Mittwoch.

Nach seinen Angaben hat Niels H. auch im Klinikum Oldenburg den Tod mehrer Menschen zur verantworten. Die Ermittlungen sollen weitergehen: "Wir gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Opfer von Niels H. deutlich höher ist", sagte ein Polizeisprecher.

Niels H. hat bereits Schuld eingeräumt

Ex-Pfleger Niels H. hatte vor Gericht gestanden, für den Tod von bis zu 30 Menschen verantwortlich zu sein, denen er heimlich eine Überdosis eines Herzmedikaments spritzte. Der heute 39-Jährige wurde aber lediglich wegen zweifachen Mordes, zweifachen Mordversuchs und gefährlicher Körperverletzung am Klinikum Delmenhorst zu lebenslanger Haft verurteilt.

Die Ermittlungen würden vermutlich noch bis ins nächste Jahr hinziehen, sagte Thomas Sander von der Staatsanwaltschaft Oldenburg. "Die Ermittlungen dauern so lange, bis wir das unselige Wirken des Niels H. komplett aufgeklärt haben". Es werde "jeder Stein umgedreht". 

jen / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(