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Nigeria: Islamisten verschleppen hunderte Schülerinnen

Bei einem Angriff von Islamisten auf eine Schule im Norden Nigerias sind hunderte Mädchen entführt worden. Die schwer bewaffneten Männer sollen der Terrorgruppe Boko Haram angehören.

Bewaffnete Männer haben im Norden Nigerias eine Schule angegriffen und offenbar zahlreiche Schülerinnen entführt. Die Täter seien in der Nacht zum Dienstag mit Lastwagen vor die Schule indem Ort Chibok im Bundesstaat Borno gefahren und hätten den Mädchen befohlen, mitzukommen, berichtete der britische Sender BBC. Die Schülerinnen lebten offenbar in einer Art Hostel auf dem Gelände. Der Polizeichef der Stadt Maiduguri, Gideon Jibrin, bestätigte den Angriff, wollte aber keine offizielle Opferzahl äußern.

Zeugen sagten, es seien 100 Schülerinnen verschleppt worden. Zahlreichen Mädchen sei es noch gelungen, vom Laster zu springen. Die BBC zitierte Quellen, nach denen es sich um mindestens 200 Mädchen handele, die in insgesamt vier Lastwagen verfrachtet wurden. Die Angreifer machten offenbar das ganze Dorf dem Erdboden gleich. Hinter dem Attentat wird die radikalislamische Sekte Boko Haram vermutet.

Erst am Montag waren bei einem Bombenanschlag in der Hauptstadt Abuja mindestens 70 Menschen getötet worden. Die Regierung geht davon aus, dass Boko Haram auch für diesen Anschlag verantworlich ist. Die Gruppe will in Nordnigeria einen Gottesstaat einrichten.

awö/DPA/AFP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(