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Norwegen: Wegen Mordes und Terror angeklagt: Das ist über den Moschee-Angreifer bekannt

Ein 21-jähriger Norweger dringt schwer bewaffnet in eine Moschee nahe Oslo ein und verletzt einen Mann. Stunden später wird die Schwester des mutmaßlichen Täters getötet aufgefunden - das ist über  Philip M. bekannt.

Der mutmaßliche Täter Philip M. (21)

Der mutmaßliche Täter Philip M.

AFP

Es ist eine Tat, die die Bevölkerung in dem Fünf-Millionen-Einwohner Land Norwegen bewegt: Ein schwer bewaffneter Mann dringt am Samstag in die Moschee des al Noor Islamic Centre in Bærum nahe der Hauptstadt Oslo ein. Laut Augenzeugen soll er eine Uniform getragen und mehrere Waffen bei sich gehabt haben, wie die Zeitung "Aftenposten" berichtet. Dann soll der Mann geschossen haben. Laut dem Bericht sind nur drei Personen zu der Zeit anwesend. Einer von ihnen überwältigt den Angreifer und hält ihn in Schach, bis die Polizei eintrifft. Eine Person wird leicht verletzt.

Nur wenige Stunden nach den Schüssen in der Moschee dann die grausame Entdeckung: Eine 17-Jährige wird tot in der Wohnung des mutmaßlichen Täters gefunden. Laut Polizei soll sie eine Familienangehörige des jungen Mannes sein. Medien berichten, sie sei seine Stiefschwester. Schnell wurden die Tötung und die Schüsse in der Moschee von der Polizei zusammengetan. Noch in der Nacht wurde der Norweger verhört, wollte aber nichts sagen. Anklagen wurden erhoben: Versuchter Terror, Mord und Mordversuch. Mittlerweile wurde die Anklage erweitert, auf Terror.

Verdächtiger: "Vom Heiligen T. auserwählt"

Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge um den 21 Jahre alten Philip M. handeln. In einem Online-Forum für Rechtsextremisten soll M. einige Stunden vor dem Angriff auf die Moschee aktiv gewesen sein und geschrieben haben, dass er "vom Heiligen T. auserwählt" sei. Dies war wahrscheinlich eine Hommage an Brenton T., der im März 51 Menschen in zwei Moscheen in Neuseeland getötet hatte, wie "Aftenposten" und der Sender NRK berichten. Demnach soll er auch rechtsextreme Internet-Memes geteilt und mehrere Bilder von sich hochgeladen haben. Auch vom Schützen von El Paso und von "Rassenkrieg" soll laut Berichten die Rede gewesen sein.

Mehrere norwegische Medien haben Kontakt zu ehemaligen Mitschülern, Freunden und Kollegen von Philip M. aufgenommen. Diese beschreiben ihn als freundlich und fürsorglich. Die Zeitung "VG" zitiert eine Kommilitonin der Volkshochschule, wonach sich M. allmählich im Laufe des Schuljahres verändert habe. Der 21-Jährige soll in Gesprächen einwanderungs- und frauenfeindliche Dinge gesagt haben, zum Beispiel, dass nur weiße Norweger in Norwegen leben sollten. Auch Arbeitskollegen von M. hatten sich gegenüber NRK ähnlich geäußert.

Der Sender TV2 sprach mit einem Bekannten von M. über seine Haltungen: "Er sagte unter anderem, dass Frauen in der Küche bleiben und sich vom Arbeitsleben fernhalten sollten." Der Bekannte sagte außerdem, dass M. sich seit Kurzem für Waffen interessiert und sich zurückgezogen haben soll.

Geheimdienst bekam Tipp zu Philip M. 

NRK gegenüber gaben "mehrere Quellen" an, dass ein Tod eines engen Familienangehörigen vor einigen Jahren denn jungen Mann beeinflusst habe. Der Polizei sei M. bekannt gewesen, so die Beamten. Allerdings hatte er kein Strafregister. Wie NRK weiter berichtet, hatte der norwegische Inlandsgeheimdienst PST allerdings vor einem Jahr Hinweise bezüglich Philip M. erhalten. Allerdings sei "keine Grundlage gefunden" worden, um dem Hinweis weiter nachzugehen, so PST-Chef Hans Sverre Sjøvold bei einer Pressekonferenz. "Der Hinweis war vage und ging nicht in die Richtung bevorstehender Terrorplanungen", so Sjøvold weiter.

Wie "Aftenposten" berichtet, soll Philip M. ein Vermögen von rund drei Millionen norwegischen Kronen (rund 300.000 Euro) gehabt haben, wie aus Steuerunterlagen aus dem Jahr 2017 hervorgehe. Allerdings habe er kein Einkommen gehabt.

Norwegen: Moschee-Angreifer soll vorher junge Frau ermordet haben

Philip M. wurde dem Haftrichter in Oslo vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft hat eine vorläufige Untersuchungshaft von bis zu vier Wochen mit Isolation sowie Verbot von Briefen, Besuchen und Medien angeordnet. Die psychische Verfassung von M. soll untersucht werden. Der mutmaßliche Täter war im Gesicht zugerichtet, anscheinend Blessuren, die er davongetragen hat, als er überwältigt wurde. Er hatte Wunden, blaue Flecken und blau geschlagene Augen. Dennoch lächelte der Angeklagte, wie Fotos der Zeitung "VG" zeigen. Die Anhörung fand hinter geschlossenen Türen statt. Nach Angaben seiner Verteidigerin Unni Fries hatte er die Anschuldigungen zuvor vor Gericht von sich gewiesen und gefordert, auf freien Fuß zu kommen.

Quellen: Polizei Norwegen, NRK (1), NRK (2), NRK (3), "VG" (1), "VG" (2), "VG" (3), TV2, "Aftenposten" (1), "Aftenposten" (2)

rw
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.