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Interaktive Karte

Rechte Mordserie: Orte des Schreckens: So sieht es an den Schauplätzen des NSU-Terrors heute aus

Die blutige Spur des NSU-Terrors führt durch neun deutsche Städte. Die Tatorte der Mordserie sind jetzt Orte der Trauer. Ein interaktive Karte zeigt vor dem Urteil am Mittwoch die Schauplätze des rechtsextremen Terrors.

Die Opfer des NSU

Aus den Schauplätzen der NSU-Mordserie wurden Stätten des Gedenkens an die Opfer: Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Habil Kilic und Michele Kiesewetter (oben, v.l.); Mehmet Turgut, Ismail Yasar, Theodorus Boulgarides, Mehmet Kubasik und Halit Yozgat (unten, v.l)

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Rostock, Hamburg, Dortmund, Köln, Kassel, Nürnberg, Heilbronn, München - hier hat der gemordet und gebombt, bis sich Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossen haben und ihr Zwickauer Unterschlupf in die Luft flog. Aus den Tatorten sind Gedenkstätten geworden. Sehen Sie in der interaktiven stern-Karte, welche Spuren die Terrorserie in den Städten hinterlassen hat - und wie die Menschen dort ihrer Trauer Ausdruck verleihen.

Die Orte des NSU-Terrors

Die Chronik der Mordserie im Video

NSU-Chronik
Visualisierung: wue / Google Maps; Autoren: Christoph Lemmer, Anja Meusel, Christoph Driessen, Bernhard Sprengel, Laura Krzikalla, Joachim Mangler, Christoph Trost, Carsten Linnhoff, Göran Gehlen, Bettina Grachtrup, Claudia Drescher / DPA