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Nürnberg: War es Mord? Prostituierte in brennender Wohnung gefunden

Die Mordkommission Nürnberg steht vor einem Rätsel: In der Nähe des Hauptbahnhofes wurde eine Prostituierte tot in einer brennenden Wohnung entdeckt - möglicherweise wurde die Rumänin umgebracht.

Die Polizei in Nürnberg ermittelt nach dem Fund einer Frauenleiche (Symbolbild)

Die Polizei in Nürnberg ermittelt nach dem Fund einer Frauenleiche (Symbolbild)

In Nürnberg ermittelt die Polizei nach dem Fund einer Frauenleiche. In der Nacht zu Donnerstag wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhauses unweit des Nürnberger Hauptbahnhofes gerufen. Bei den Löscharbeiten machten die Einsatzkräfte eine grausige Entdeckung:  In der Wohnung im sechsten Stockwerk lag die Leiche einer Frau. 

Opfer arbeitete als Prostituierte in Nürnberg

Noch in der Nacht begann die Polizei mit den Ermittlungen, Beamte sicherten Spuren rund um den Tatort. Inzwischen gehen die Ermittler davon aus, dass die Frau umgebracht wurde. Möglicherweise wurde das Feuer gelegt, um Spuren zu verwischen. Die genaue Ursache für den Tod der Frau soll jetzt in der Rechtsmedizin geklärt werden, erste Ergebnisse gibt es wahrscheinlich im Laufe des Tages.

Bei dem Opfer handelt es sich um eine 22-Jährige aus Rumänien. Sie soll sich erst seit wenigen Tagen in Nürnberg aufgehalten und dort als Prostituierte gearbeitet haben.

Die Mordkommission der Nürnberger Polizei will jetzt die Hintergründe der Tat ermitteln und bittet dazu Zeugen, sich zu melden.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(