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"Nuss-Affäre": Tochter von Korean-Air-Chef kommt vor Gericht

Die Tochter des Chefs der Gesellschaft Korean Air muss sich wegen der "Nuss-Affäre" an Bord eines südkoreanischen Flugzeugs vor Gericht verantworten. Ihr drohen bis zu 15 Jahre Haft.

Cho Hyun Ah sitzt in Untersuchungshaft

Cho Hyun Ah sitzt in Untersuchungshaft

In der Affäre um ein Päckchen Nüsse an Bord einer Korean-Air-Maschine hat die Staatsanwaltschaft gegen die Tochter des Chefs der südkoreanischen Fluggesellschaft am Mittwoch Anklage erhoben.

Der 40-jährigen Cho Hyun Ah wird Nötigung von Besatzungsmitgliedern und Störung des Betriebsablaufs vorgeworfen. In beiden Fällen handelt es sich um Verstöße gegen Bestimmungen zur Flugsicherheit.

Außerdem soll die ehemalige KAL-Managerin versucht haben, den Vorfall zu vertuschen. Bei einer Verurteilung drohen ihr bis zu 15 Jahre Haft. Experten rechnen jedoch eher mit einer Bewährungsstrafe.

Macadamia-Nüsse als Auslöser des Eklats

Cho waren am 5. Dezember in der ersten Klasse eines KAL-Linienflugzeugs kurz vor dem geplanten Start von New York nach Seoul von ihr nicht bestellte Macadamia-Nüsse gereicht worden - noch dazu in einer Tüte und nicht in einem Schälchen. Darüber geriet sie dermaßen in Rage, dass die Maschine zum Terminal zurückrollen musste und erst mit 20 Minuten Verspätung startete. Cho wurde Ende Dezember festgenommen und ins Gefängnis gebracht.

tob/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(