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Oakland: Mann erschießt vier Polizisten

Es war eine der blutigsten Polizeischießereien der kalifornischen Geschichte: In Oakland nahe San Francisco erschoss ein 27-Jähriger vier Polizisten, bevor er selbst ums Leben kam. Zuvor hatte er sich mit den Einsatzkräften eine filmreife Verfolgungsjagd geliefert.

Bei der Verfolgung eines schwer bewaffneten Mannes sind in der kalifornischen Stadt Oakland vier Polizisten getötet worden. Der 27-jährige Schütze kam im Feuergefecht mit den Beamten selbst ums Leben. Es war eine der blutigsten Polizeischießereien in der Geschichte Kaliforniens. Gouverneur Arnold Schwarzenegger sprach von einem "tragischen Tag" für die Gesetzeshüter in dem Westküstenstaat.

Der Schütze war auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen worden, wurde aber wegen Verletzung seiner Bewährungsauflagen gesucht. Er saß zuvor wegen eines bewaffneten Überfalls in Haft und hatte zum Tatzeitpunkt am Samstag mehrere Waffen bei sich.

Das Blutvergießen hatte am Samstagmittag mit einer Verkehrskontrolle begonnen. Nach Polizeiangaben hielten zwei Motorrad-Polizisten einen Verdächtigten in seinem Fahrzeug an. Der Mann sei ausgestiegen und habe das Feuer eröffnet, danach sei er geflüchtet. Einer der Polizisten kam ums Leben, der andere wurde schwer verletzt. Die Polizei leitete eine Großfahndung ein. Ein anonymer Anrufer teilte den Beamten mit, dass sich der Mann möglicherweise in einem nahen Wohnhaus verbarrikadiert habe.

Ein Sondereinsatzkommando stürmte das Haus, wo sich der 27-Jährige in einem Schrank versteckt hielt, berichtete der "San Francisco Chronicle". Er habe mit einem Gewehr durch die Tür auf die Polizisten geschossen und zwei von ihnen tödlich verletzt. Bei dem Schusswechsel sei er selbst getötet worden. Augenzeugen verglichen die Aktion mit einer Szene wie aus dem Wilden Westen. Fußgänger hätten sich auf den Boden geworfen und hinter geparkten Fahrzeugen Schutz gesucht.

Es war der schlimmste Polizistenmord in Kalifornien seit 1970 als vier Autobahnpolizisten nahe Los Angeles im Kugelhagel eines Mannes starben, der zuvor Autofahrer mit Waffen bedroht hatte. Oakland, eine Nachbarstadt San Franciscos, ist für seine vergleichsweise hohe Kriminalitätsrate bekannt.

DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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