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Öffentlichkeitsfahndung: Wer kennt den Mann aus dem Kinderporno-Video – oder dessen Wohnung?

Die Polizei stieß im Darknet auf ein Kinderporno-Video, das wohl im Jahr 2014 entstanden sein soll. Jetzt veröffentlichte sie Bilder des Täters sowie dessen Wohnung. Kann der Mann so gefasst werden?

Symbolbild

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DPA

Hinweis der Redaktion: Der gesuchte Mann konnte inzwischen (Stand: Morgen des 27. März 2018) festgenommen werden (hier lesen Sie den Artikel dazu). Aus diesem Grund wurden die Aufnahmen des Mannes und der Wohnung sowie weitere identifizierende Informationen aus dem Artikel entfernt.

Das Bundeskriminalamt sucht nach einem mutmaßlichen Kinderschänder. Der Unbekannte soll zwei Jungen jahrelang schwer missbraucht haben.

Die davon erstellten Bild- und Videoaufnahmen soll er dann im Internet verbreitet haben. Insgesamt liegen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und dem BKA mehr als 3800 Bild- und Videodateien vor, die den schweren sexuellen Missbrauch von zwei Kindern durch den unbekannten Tatverdächtigen in mindestens zwölf Fällen zeigen.

Bei den Opfern handelt es sich um zwei Jungen im Alter von etwa sieben und zehn Jahren. Die Bild- und Videoaufnahmen sind vermutlich seit Oktober 2014 gefertigt und im Dezember 2017 auf einer kinderpornographischen Plattform im sogenannten Darknet veröffentlicht worden. Auch der Verdächtige ist auf den Aufnahmen zu sehen. Wer kennt diesen Mann oder diese Wohnung?

Faithful Foundation versucht Nutzer von Kinderpornografie mit ihrer aktuellen Kampagne emotional aufzurütteln.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(