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Österreich : Vermeintlicher Entführungs-Thriller: Angehörige der Esterhazy-Dynastie wieder aufgetaucht

Eine angebliche Entführung hat in Österreich für Wirbel gesorgt: Eine Angehörige der Esterhazy-Dynastie sei auf offener Straße in eine schwarze Limousine gezerrt worden, hieß es. Am Ende war alles doch nicht so dramatisch.

Österreich, Eisenstadt: Ein Kameramann filmt im Bereich des Schauplatzes der angeblichen Entführung

Österreich, Eisenstadt: Ein Kameramann filmt im Bereich des Schauplatzes der angeblichen Entführung einer 88-Jährigen aus dem Umfeld der Esterházy-Familie

DPA

Am Dienstagabend löste in Österreich ein vermeintlicher Entführungsfall einen massiven Polizeieinsatz aus. Die Mutter von Stefan Ottrubay, Vorstand der Esterhazy-Stiftungen und Generaldirektor der Esterhazy-Betriebe, sei von drei Unbekannten auf offener Straße überfallen und entführt worden, hieß es. Der angebliche Überfall ereignete sich in der Kleinstadt Eisenstadt nahe der ungarischen Grenze. 

Inzwischen ist die 88-Jährige jedoch wieder aufgetaucht. Laut österreichischen Medien befindet sie sich wohlbehalten bei ihrer Tochter im Tiroler Nobelskiort Kitzbühel. Sie habe sich selbst in der Nacht bei den Behörden in Tirol gemeldet, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Nach ersten Befragungen gehe man davon aus, dass die Dame freiwillig mitgefahren ist. 

Internationale Großfahndung ausgelöst 

Die Fürstenmutter war am Dienstag gegen 15.30 Uhr auf dem Weg zur Kirche von Unbekannten in ein Auto gesetzt worden. Sie "war mit ihrer Pflegerin unterwegs, als zwei schwarze Limousinen gehalten haben und die Frau in eines der Fahrzeuge einsteigen haben lassen", schilderte Polizeisprecher Helmut Marban den Vorfall. Die Pflegerin sei zur Seite geschubst und die Fürstenmutter ins Auto gesetzt worden.

Um 17 Uhr leitete die Polizei eine Großfahndung ein. Die beiden Limousinen hatten womöglich ausländische Kennzeichen gehabt, hieß es. 

Aufgrund der seltsamen Begleitumstände des Falls war aber schon am Dienstagabend nicht ganz klar, "ob es sich um eine Entführung im klassischen Sinn handelt", wie der österreichische Innenminister Herbert Kickl im ORF erklärte. Möglicherweise handelt es sich um eine familieninterne Auseinandersetzung. Die 88-Jährige soll erst vor wenigen Wochen ins Burgenland umgezogen sein, und das trotz des Widerstands der Familie.

Jahrelanger Familienstreit 

Seit 2002 soll in der Familie ein Streit toben. Der Grund: Das damalige Familienoberhaupt Fürstin Melinda Esterhazy übertrug die Leitung der Esterhazy Betriebe GmbH (EBG) an ihren Neffen Stefan Ottrubay. Diese Entscheidung stieß nicht bei allen auf Begeisterung. 

Im Jahr 2006 wurde das Vermögen, das Stefan Ottrubay verwaltet, auf 2,3 Milliarden US-Dollar geschätzt, dazu zählt etwa das Schloss Esterhazy in Eisenstadt und verschiedene Kunstschätze.

ivi
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.