HOME

Österreich: Passantin findet Baby in Mülltonne

In Österreich wurde ein Neugeborenes im Müll gefunden. Der kleine Junge lebt, ist aber in kritischem Zustand. Die Polizei sucht nun nach der Mutter des Babys. Auch sie muss ärztlich versorgt werden.

Die Polizei in Klagenfurt sucht die Mutter eines ausgesetzten neugeborenen Jungen

Die Polizei in Klagenfurt sucht die Mutter eines ausgesetzten neugeborenen Jungen

Im österreichischen Klagenfurt hat eine Passantin in einer Mülltonne ein lebendes Neugeborenes gefunden. Nach Angaben der Polizei war der Junge am Mittwoch in kritischem, aber stabilem Zustand.

Die Frau fand das Baby laut einem Bericht der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Dienstagabend. Es lag in einer Tasche und war in ein Tuch gewickelt. Es wurde ins Klinikum von Klagenfurt gebracht.

Keine Spur von der Mutter

Laut Polizei ist das Baby "europäischer Herkunft" und durchschnittlich gut entwickelt. Von der Mutter fehlt aktuell noch jede Spur. Sie wurde aufgerufen, sich ärztlich behandeln zu lassen, da nach der Geburt mit Gesundheitsschäden zu rechnen sei. Die Polizei bat um Mithilfe bei der Suche nach Mutter.

jen / AFP
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(