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Offenbach: Frau auf offener Straße erschossen - Verdächtiger festgenommen

In Offenbach hat ein Mann auf offener Straße eine Frau niedergeschossen. Das Opfer starb an seinen Verletzungen. Mit einer Großfahndung suchte die Polizei nach dem Täter und konnte schnell einen Verdächtigen fassen.

Blaulicht

Die Polizei sucht mit einer Großfahndung den Schützen aus Offenbach

Eine Frau ist am Freitagmorgen in Offenbach erschossen worden. Laut Informationen der Polizei hatten Passanten die Frau um nach acht Uhr im Stadtteil Waldhof mit lebensgefährlichen Verletzungen gefunden. Bei dem Opfer handelt es sich um eine 40-jährige Mutter von zwei Kindern. Sie starb noch am Tatort, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Zunächst hatte es geheißen, die Frau sei im Krankenhaus gestorben.

Wenige Stunden später wurde ein Verdächtiger festgenommen, wie die Polizei via Twitter bekanntgab. Mit einer Großfahndung hatte die Polizei nach dem Schützen gesucht. Gegen 11.45 Uhr nahmen die Beamten den mutmaßlichen Schützen in einer Wohnung im Offenbacher Stadtteil Lautenborn fest. Dabei sei niemand verletzt worden, hieß es.

Mutmaßlicher Schütze stammt aus Offenbach

Der Verdächtige ist ist ein 32-Jähriger Offenbacher. Gegen ihn wird nun wegen Totschlags ermittelt.

Zeuge hatten ausgesagt, ein Mann in einer schwarzen Jacke und Bluejeans habe am Morgen die Schüsse abgegeben, danach sei er in einem dunklen Kleinwagen geflüchtet. Auf Twitter schrieb die Polizeidirektion Südhessen, dass der mutmaßliche Schütze und das Opfer offenbar Bekannte waren. In welcher Beziehung sie zueinander standen, ist noch nicht klar.

Die Hintergründe der Tat sind noch undurchsichtig, erklärten die Ermittler. Eine Obduktion des Leichnams sei angeordnet. Weitere Erkenntnissen der Polizei und Staatsanwaltschaft gebe es frühestens am Montag.

jen mit Agenturen
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?