HOME

Geständnis vor Gericht: Mann missbraucht siebenjährige Nichte und bietet sie im Netz für Sex an

Man kann sich kaum vorstellen, was in den Köpfen der Familie vorgehen muss: Der Onkel missbrauchte die siebenjährige Tochter seines Bruders und bot sie im Netz für Sex an. Jetzt hat er die Taten vor Gericht zugegeben.

Schatten eines Mannes auf ein schaukelndes Kind (Symbolbild), Onkel missbraucht seine Nichte

Wenn der Pädophile Teil der eigenen Familie ist – vor dem Landgericht gestand ein Onkel, seine Nichte missbraucht und angeboten zu haben (Symbolbild)

Ein 40-Jähriger hat gestanden, seine siebenjährige Nichte im Internet für Sex angeboten und das Mädchen missbraucht zu haben. Zu Prozessbeginn vor dem Berliner Landgericht erklärte der Mann heute, die in der Anklage aufgelisteten zehn Taten habe er begangen.

Er habe aber nicht ernsthaft beabsichtigt, das Mädchen an andere Männer zu vermitteln. Einen Interessenten, zu dem er über das Internet Kontakt hatte, habe er hingehalten. Laut Anklage hatte der Onkel seine Nichte mehrfach sexuell berührt und kinderpornografisch fotografiert. In seiner Wohnung stellten Polizisten Tausende Kinderpornos sicher.

Eltern der Siebenjährigen vertrauten dem Onkel blind

Die "Bild" zitiert den Vater des Mädchens mit den Worten: "Wir hatten immer ein gutes Verhältnis. Als großer Bruder beschützte er mich. Ich vertraute (ihm) blind." Dieses Vertrauen missbrauchte der Angeklagte offenbar gründlich. Nach Informationen der Zeitung soll der Onkel sich eine Ferienwohnung in der Nähe der Familie genommen haben. Dort habe er seine Nichte missbraucht, gefilmt und fotografiert.

Im Oktober meldete sich schließlich die Polizei bei den Eltern des Opfers.  Die Beamten waren auf den Angeklagten aufmerksam geworden, da er die Kleine im Netz einem Bekannten angeboten hatte. Seitdem saß der Onkel in Untersuchungshaft.

js / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(