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Bis zur Verkündung der neuen Strafe: Pistorius darf im Hausarrest statt im Gefängnis bleiben

Ein südafrikanisches Gericht hat neue Bewährungsauflagen für den früheren Spitzensportler Oscar Pistorius festgelegt. Der 29-Jährige darf weiter im Hausarrest bleiben und muss zunächst nicht zurück ins Gefängnis.

Oscar Pistorius muss zunächst nicht ins Gefängnis

Oscar Pistorius muss zunächst nicht ins Gefängnis

Der frühere Spitzensportler Oscar Pistorius darf vorerst im Hausarrest bleiben und muss nicht zurück in Haft. Der unterhalb der Knie amputierte südafrikanische Ex-Sprinter muss eine Kaution von 10.000 Rand - umgerechtet 640 Euro - zahlen und wird künftig elektronisch überwacht. Das verfügte Richter Aubrey Ledwaba am Dienstag bei einer Anhörung zu neuen Bewährungsauflagen in Pretoria. Pistorius wohnt dort aktuell unter Auflagen im Haus seines Onkels.

Im nächsten Jahr wird neu über Pistorius' Strafe entschieden

Die Auflagen gelten, bis ein Gericht im nächsten Jahr neu über die Dauer von Pistorius' Haftstrafe entscheiden wird.   Dem 29-Jährigen droht wegen der tödlichen Schüsse vom Valentinstag 2013 auf seine damalige Freundin Reeva Steenkamp eine Verurteilung zu mindestens 15 Jahren Haft. Ein Berufungsgericht hatte Pistorius vergangene Woche des Mordes an seiner damaligen Freundin Reeva Steenkamp für schuldig befunden. Die Entscheidung über das neue Strafmaß wird jedoch erst im nächsten Jahr fallen. Pistorius' Anwalt kündigte an, den Fall vor das Verfassungsgericht bringen zu wollen.



kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(