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Ottfried Fischer nicht vernehmungsfähig: Berufungsprozess um Sex-Affäre zieht sich in die Länge

Ottfried Fischer geht es nicht gut - der an Parkinson leidende Schauspieler kam am Montag nicht als Zeuge zum Berufungsprozess um seine Sex-Affäre. Er soll mit einem intimen Video zu einem Interview genötigt worden sein.

Der Berufungsprozess um die Sex-Affäre von Ottfried Fischer zieht sich wegen der Parkinson-Krankheit des Schauspielers in die Länge. Der 57-Jährige konnte am Montag aus gesundheitlichen Gründen nicht vor Gericht erscheinen, wo er als Zeuge in dem Verfahren gegen einen Journalisten aussagen sollte. Fischer, der in dem Prozess Nebenkläger ist, habe ein Attest vorgelegt, sagte die Vorsitzende Richterin am Münchner Landgericht, Susanne Hemmerich. Er soll nun beim nächsten Termin am 13. April vernommen werden.

Fischer ("Der Bulle von Tölz") war 2009 beim Sex mit Prostituierten in seiner Wohnung gefilmt worden; das Video ging für ein sogenanntes Info-Honorar an die "Bild"-Zeitung. Der angeklagte Journalist soll ihn damit zu einem Exklusiv-Interview genötigt haben, sagt Fischer. Die Verteidigung des Journalisten hingegen sagt, Fischer sei nicht genötigt worden. Fischer und seine Agentin hätten sich zu dem Interview entschlossen, weil sie sich Vorteile aus einer offensiven Pressearbeit versprochen hätten.

In erster Instanz war der angeklagte Journalist, der inzwischen für den Bauer-Verlag arbeitet, wegen Nötigung und "Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch unbefugte Bildaufnahmen" zu einer Geldstrafe von 14 400 Euro verurteilt worden. Dagegen hatten er und die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel eingelegt.

Zum Auftakt des Berufungsprozesses vor rund zwei Wochen hatte die ehemalige PR-Agentin von Fischer - wie schon in erster Instanz - die Version der Verteidigung gestützt. Die 59-Jährige sagte, der Reporter habe praktisch keinen Druck ausgeübt, um an ein Interview mit Fischer zu kommen.

Fischers Medienanwalt Christopher Mueller sagte am Montag als Zeuge, er habe das Interview gegengelesen und auch inhaltliche Anmerkungen gemacht. In die Frage, ob das Interview überhaupt geführt werden sollte, sei er aber nicht involviert gewesen. "Ich sah keine Hindernisgründe. Die Idee war, in einem Organ mit großer Reichweite eine Stellungnahme abzugeben."

In dem Interview unter dem Titel "Die Huren nutzten meine Krankheit aus!" hatte Fischer im Herbst 2009 dem damaligen "Bild"- Mitarbeiter über Privates Auskunft gegeben. Er berichtete unter anderem, wie die Prostituierten ihn um mehrere zehntausend Euro brachten.

Laut Staatsanwaltschaft hatte eine der Frauen gemeinsam mit Mittätern die Unterschrift Fischers auf mehreren Kreditkartenbelegen gefälscht und mehr als 74 000 Euro von seiner Kreditkarte abgebucht. Das Betrugsdelikt wird noch in einem gesonderten Verfahren verhandelt.

Zur Verhandlung am Montag ließ sich nicht nur Fischer entschuldigen, auch zwei andere Zeugen erschienen aus gesundheitlichen Gründen nicht. Es gebe seitens der Ärzte derzeit keine Prognose, ob und wann Fischer wieder vernehmungsfähig sei, sagte die Richterin am Montag. Dies sei den Medizinern zufolge von der Tagesform abhängig.

DPA / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?