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Beamte suspendiert: Polizei Essen in Erklärungsnot - hätte die Kripo einen Mord verhindern können?

Ein polnischer Hilfspfleger hat womöglich deutschlandweit mehrere ältere Menschen getötet und ausgeraubt. Seit Februar sitzt er in München in U-Haft. Die Polizei Essen hätte ihm wohl schon im vergangenen Sommer auf die Schliche kommen können.

Essens Polizeipräsident Frank Richter (l.), und die leitende Kriminaldirektorin Martina Thon

Essens Polizeipräsident Frank Richter (l.) beantwortet auf einer Pressekonferenz Fragen zum Fall des polnischen Hilfspflegers. Die Polizei fahndet öffentlich nach früheren Arbeitgebern des Mannes, um mögliche weitere Fälle aufzudecken.

Seit Mitte Februar sitzt Grzegorz Stanislaw Wolsztajn in München unter in Untersuchungshaft. Der 36-jährige Pole soll kurz zuvor einen 87-jährigen Mann in Ottobrunn mit Insulininjektionen getötet und anschließend beraubt haben. Die Ermittler befürchten, dass die ungelernte Pflegehilfskraft ein Serienmörder sein könnte. Mehrere ältere Menschen kamen mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus oder starben, kurz nachdem er sie betreut hatte. Die Staatsanwaltschaft München untersucht aktuell zehn Todesfälle, inklusive der Tat in Ottobrunn, wie eine Sprecherin dem stern bestätigte. 

Ins Visier der hätte Hilfspfleger Wolsztajn aber schon deutlich früher geraten können. Denn einer der Fälle, in denen das mutmaßliche Opfer überlebte, spielte sich bereits im vergangenen Mai im nordrhein-westfälischen Mülheim ab. Damals zeigte die Tochter des Rentners den Hilfspfleger sogar bei der Polizei an. Wolsztajn hatte gerade seinen ersten Tag bei einem 91-Jährigen Patienten, als dieser mit lebensgefährlicher Unterzuckerung ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Mann überlebte zunächst, starb jedoch knapp zwei Monate später aus anderen Gründen. Die Tochter des Mannes ging Anfang Juni 2017 zur Polizei Essen und beschuldigte den Hilfspfleger, ihrem dementen Vater falsche Medikamente verabreicht zu haben.

Die Polizei nahm den Fall als Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung auf, nicht wegen versuchter Tötung. Wohl einer der Fehler, der nun fünf -Beamten der zuständigen Essener Polizei ernste Probleme einbrachte. Aufgrund von Ermittlungspannen in dem Fall wurden drei Polizisten suspendiert, zwei weitere Beamte innerhalb der Behörde versetzt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Das LKA soll die Ermittlungen untersuchen, die Staatsanwaltschaft bewerten, ob die Polizisten womöglich sogar Gesetze gebrochen haben. 

Staatsanwaltschaft Duisburg hält sich für befangen

Was die fünf Beamten genau falsch gemacht haben, und warum das womöglich sogar strafrechtlich relevant war, dazu halten sich die Behörden relativ bedeckt. Bei einer Pressekonferenz zu den Suspendierungen hieß es lediglich, die Beamten hätten etwa entgegen eines Auftrages der Staatsanwaltschaft Duisburg keine Erkundigungen über den Tatverdächtigen in anderen Bundesländern eingeholt. Ein Sprecher der Polizei Essen sagt auf  -Anfrage, "landes- und bundesweite Überprüfungen" seien nicht erfolgt. Man hätte den Fall aus dem Mai 2017 frühzeitig als Tötungsdelikt einstufen sollen. "Dann wären die Ermittlungen anders verlaufen." 

Der Verdächtige Grzegorz Stanislaw Wolsztajn sitzt in Untersuchungshaft. Die Polizei sucht nach seinen ehemaligen Arbeitgebern. 

Der Verdächtige Grzegorz Stanislaw Wolsztajn sitzt in Untersuchungshaft. Die Polizei sucht nach seinen ehemaligen Arbeitgebern. 

Die Duisburg erklärt auf stern-Anfrage lediglich, vom Essener Polizeipräsidenten gebeten worden zu sein, "das Vorgehen der beteiligten Beamten (...) in strafrechtlicher Hinsicht zu bewerten". Da man jedoch selbst Teil der damaligen Ermittlungen in dem Fall war, habe man gebeten, eine andere Staatsanwaltschaft mit dieser Bewertung zu beauftragen. Eine Sprecherin bittet "um Verständnis, dass von hier aus keine weiteren Auskünfte erteilt werden können".

Mindestens zwei Fälle nach dem NRW-Fall

Ob man den Hilfspfleger damals bereits hätte festnehmen und damit weitere mögliche Fälle verhindern können, bleibt zunächst unklar. Fest steht: Trotz Anzeige gegen den Mann und Ermittlungen passierte nach dem Fall in NRW im Sommer 2017 zunächst einmal nichts und Wolsztajn arbeitete weiter mit älteren Menschen. Wie viele der nun untersuchten Todesfälle sich in der Zeit danach abspielten, kann die Staatsanwaltschaft München auf stern-Anfrage nicht genau beziffern. Mindestens aber zwei untersuchte Fälle - ein Todesfall, eine schwere Körperverletzung - seien zwischen Sommer 2017 und Frühjahr 2018 passiert.

Als Wolsztajn am 12. Februar dieses Jahres den Notruf wählte, weil er angeblich den von ihm betreuten 87-Jährigen leblos im Bett gefunden hatte, überprüften die Polizisten den Hilfspfleger routinemäßig. Dabei stellten die Beamten fest, dass zu diesem Zeitpunkt bereits bereits mehrere Ermittlungen gegen ihn liefen, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung an einem von ihm betreuten Rentner in Weilheim. Die Beamten durchsuchten Wolsztajn, fanden EC-Karten des Rentners aus Ottobrunn und mehr als 1200 Euro in bar. Wenig später räumte er laut Polizei ein, dem Mann Insulin gespritzt und die Wertsachen an sich genommen zu haben. Seitdem schweigt er zu den Vorwürfen.

Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?