HOME

Babynahrung vergiftet: Polizei findet Gift bei mutmaßlichem Erpresser - Verdächtiger gesteht

Spuren, Videobilder und weitere Funde machen die Ermittler sicher: Ein bei Tübingen gefasster Mann soll der Supermarkt-Erpresser sein, der Gläschen mit Babynahrung vergiftet hat. Er hat die Tat gestanden.

Mit diesen Bildern suchte die Polizei Konstanz nach der Erpressung nach dem Verdächtigen

Mit diesen Bildern suchte die Polizei Konstanz nach der Erpressung nach dem Verdächtigen

Die Supermarkt-Erpressung mit vergifteter Babynahrung ist nach Überzeugung der Ermittler aufgeklärt. Die Polizei fand das gleiche Gift sowie andere Beweise bei einem 53 Jahre alten Mann, den sie im Kreis Tübingen festnahm. Er steht nach Angaben der Behörden unter dringendem Tatverdacht. Ein Richter in Ravensburg erließ am Samstagnachmittag Haftbefehl.

Die Beweislast ist laut den Leitenden Oberstaatsanwalt Alexander Boger wegen des Abgleichs mit den Fahndungsfotos und anderer Spuren erdrückend. Die Polizei hatte Hunderte Hinweise aus der Bevölkerung erhalten. Inzwischen hat der Verdächtige die Vorwürfe gegen ihn gestanden. Außerdem sagte er dem Haftrichter, dass er keine weiteren vergifteten Lebensmittel verteilt habe.

Größerer Giftvorrat gefunden

 Bei einer Wohnungsdurchsuchung am Freitag in Ofterdingen hatte man eine Flasche mit dem Gift Ethylenglycol gefunden, mit dem die sichergestellte Babynahrung in Friedrichshafen versetzt worden war. DNS-Spuren an den vergifteten Gläschen deuteten ebenfalls auf den Mann hin. Der Verdächtige habe die Vernichtung von Beweismitteln vorbereitet. Einen Laptop fanden die Beamten in einem Altkleider-Container. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus. Der Verdächtige lebte demnach seit 2005 in Baden-Württemberg. Zuvor war er in Bayern gemeldet gewesen.

Trotz der Festnahme sollen die Menschen beim Einkauf weiterhin vorsichtig sein, mahnten die Behörden. "Es wäre vorschnell, schon eine komplette Entwarnung zu geben", sagte Polizeivizepräsident Uwe Stürmer. Der Erpresser hatte damit gedroht, bis Samstag 20 vergiftete Lebensmittel in Umlauf zu bringen und per E-Mail einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag gefordert. Die sichergestellte Menge von etwa 250 Millilitern Ethylenglycol in einer halbvollen Flasche hätte nach Stürmers Angaben ausgereicht, weitere fünf Gläschen zu vergiften. Nach Stürmers Einschätzung wurde jedoch der gesamte Giftvorrat des Verdächtigen gefunden.

Die Warnmeldung bleibe jedoch bestehen, bis mehr Klarheit herrsche. Die Menschen sollten beim Einkauf weiter darauf achten, ob Produkte manipuliert seien, und im Zweifelsfall die Polizei informieren. Es gebe derzeit keine Erkenntnisse, dass der festgenommene Mann in Supermärkten oder Drogerien mehr vergiftete Lebensmittel als die bereits gefundenen Gläschen mit Babynahrung platziert habe.

Der Vorwurf gegen den Verdächtigen lautet auf versuchte räuberische Erpressung. Laut Boger drohen ihm im Fall einer Verurteilung zwischen 5 und 15 Jahren Haft. Er schloss eine mögliche Beschuldigung auch wegen versuchter Tötung nicht aus. In dem Fall wäre eine lebenslange Strafe möglich. Weil der Verdächtige bisher nicht ausgesagt habe, gebe es keine Erkenntnisse zum möglichen Motiv.

Der Verdächtige sei ein Mann mit psychischen Auffälligkeiten und Brüchen in der Biografie, sagte Stürmer. Er sei ein exzentrischer Einzelgänger. Weitere Angaben wollte der Vizepräsident wegen des Persönlichkeitsrechts des Verdächtigen nicht machen. Boger sagte, der Mann sei nach ersten Erkenntnissen strafrechtlich vorbelastet. Details nannte er nicht, weil ihm die Akte noch nicht vorliege.

Äußerst seltenes Verbrechen

Nach Auffassung des Kriminologen und Psychologen Martin Rettenberger handelt es sich um einen äußerst seltenen Verbrechensfall. "Das ist auf jeden Fall eine ungewöhnliche Konstellation", sagte der Direktor der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden.

Eine Gemeinsamkeit von Erpressungsversuchen mit vergifteten Lebensmitteln sei, dass die Täter innerhalb kurzer Zeit bundesweit, zum Teil darüber hinaus, einen "maximalen Aufmerksamkeitsfokus" erhielten. Er vermutet beim Täter ein "ausgeprägtes Geltungsbedürfnis". Wenn es nur um die Gier nach Geld ginge, ließen sich für Täter andere Wege finden.

Der baden-württembergische Verbraucherminister Peter Hauk reagierte mit Erleichterung auf die Festnahme. Er dankte den Verbrauchern, die besonnen und aufmerksam reagiert hätten, und der Polizei für ihre professionelle Arbeit. Bis zur endgültigen Aufklärung sollten Verbraucher aufmerksam bleiben.

jen / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.