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USA: Polizei sucht im Haus nach Drogen - und findet 7000 Schusswaffen

Eigentlich wollte die US-Polizei einen Mann wegen Drogenhandels festnehmen. Doch bei der Durchsuchung seines Hauses stießen die Beamten auf ein einzigartiges Waffenarsenal.

Eine Waffe wird abgefeuert

Was der Mann mit den rund 7000 Schusswaffen vorhatte, blieb unklar

Sicherheitskräfte haben im US-Bundesstaat South Carolina im Haus eines Verdächtigen mehr als 7000 gestohlene Schusswaffen sichergestellt.

Die Polizei habe die Waffen sowie Munition und andere gestohlene Güter Ende vergangener Woche in der Stadt Pageland gefunden, als sie den Mann ursprünglich wegen Rauschgifthandels festnehmen wollte. Um die Waffen ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgeben zu können, müsse zunächst eine Datenbank mit den Seriennummern angelegt werden, berichtete der Sender "WBTV" am Dienstag (Ortszeit). Es werde mehrere Wochen dauern, bis das gesamte beschlagnahmte Material gesichtet worden sei.

Was der Mann mit den Waffen vor hatte, blieb unklar. Es wird vermutet, dass er die Taten nicht allein durchgeführt hat, sondern andere Diebe für ihn gearbeitet haben.  

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?