HOME

Ehrlicher Täter: Gesuchter fordert Polizei zu Facebook-Challenge heraus - und landet freiwillig in Handschellen

Ein flüchtiger 21-Jähriger gab der Polizei in den USA ein Versprechen: Schafft ein Facebook-Post 1000 Shares, stelle ich mich! Die Beamten nahmen die Herausforderung an.

Er hielt das Versprechen und stellte sich der Polizei - dennoch endete die Challenge für den 21-Jährigen in Handschellen

Er hielt sein Versprechen und stellte sich der Polizei - trotzdem endete die Facebook-Challenge für den 21-Jährigen in Handschellen

Normalerweise ist nicht allzu viel los auf der Facebook-Präsenz des Redford Township Police Department, einer lokalen Polizei im US-Bundesstaat Michigan. Fahndungsaufrufe, Meldungen zu Verkehrsunfällen, Terminhinweise - das übliche Geschäft einer Vorortpolizei. Mal gibt es für die Beiträge zehn Likes, mal 20, manchmal sind es auch über 100. Auch geteilt werden die Beiträge in dieser Größenordnung.

Ein Post allerdings sticht heraus, er erreichte über 2000 Likes und wurde fast 5000 mal geteilt. Der Erfolg des Beitrags hat einen einfachen Grund:

Der 21-Jährige Michael Z. forderte die Beamten zu einer Facebook-Challenge heraus. Er wurde unter anderem wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss gesucht und nutzt in dem Netzwerk das Pseudonym Champagne Torino. Anfang Oktober machte er der Polizei über den Messenger ein Angebot: "Wenn Ihr nächster Post über 1000 mal geteilt wird, stelle ich mich mit einem Dutzend Donuts. Das ist ein Versprechen. Und ich werde jedes Stück Müll um die Schulen herum aufsammeln. Lasst uns schauen, ob Sie es schaffen", schrieb er an die Beamten. 

Polizei nahm die Facebook-Challenge an

Die Beamten nahmen die ungewöhnliche Herausforderung schnell an, "Challenge accepted", posteten sie, verbunden mit der Bitte an die Follower zu helfen: "Er wird uns ein Dutzend Donuts bringen. Donuts!!!, Er versprach uns Donuts! Sie wissen, wie sehr wir Donuts lieben", flehte die Polizeibehörde ihre Facebook-Fans an.


Lange brauchten die Beamten nicht warten, schon nach einer Stunde wurde der Beitrag über 1000 mal geteilt, sagte Officer Jennifer Mansfield der BBC. Challenge gewonnen!

Und was machte der Gesuchte? Er hielt sein Versprechen. Keine zehn Tage später wurde er auf der Polizeiwache vorstellig, im Gepäck: ein Dutzend Donuts und einen Bagel, für einen Polizisten, der keine Donuts esse, so die BBC.


Trotz seiner Ehrlichkeit: Dem Gesuchten wurden Handschellen angelegt und er wartet jetzt auf seine Anhörung. Vermutlich wird er acht Wochen in Haft bleiben und ein Bußgeld zahlen müssen.

Beamten zollen dem 21-Jährigen Respekt

Anschließend hat er dann Gelegenheit, an den Schulen der Kleinstadt vor den Toren Detroits Abfall zu sammeln. Der Respekt der Beamten ist ihm trotz seiner Vergehen sicher: "Wir rechnen das hoch an, dass er sein Wort gehalten hat", sagte Mansfield der BBC.

Auch die Facebook-Fans der Polizei sprechen in den Kommentaren ihre Anerkennung aus - für den Humor der Beamten und die Ehrlichkeit des 21-Jährigen.

Facebook auf Smartphone


wue
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(