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US-Stadt Ferguson: Polizist vor Todesschüssen angeblich angegriffen

Neue Erkentnisse im Fall des erschossenen Michael Brown: Laut einem Zeitungsbericht ist der Polizist kurz vor der tödlichen Tat in der US-Stadt Ferguson vom Opfer angegriffen worden.

Sie ziehen regelmäßig vor das Polizeirevier in Ferguson: Wut und Entsetzen sind unter den Schwarzen der US-Stadt unvermindert groß

Sie ziehen regelmäßig vor das Polizeirevier in Ferguson: Wut und Entsetzen sind unter den Schwarzen der US-Stadt unvermindert groß

Der weiße Polizist, der Anfang August in der US-Stadt Ferguson den jungen Schwarzen Michael Brown erschossen hat, ist angeblich kurz zuvor von dem Teenager angegriffen worden. Das berichtete die "New York Times" unter Berufung auf informierte Regierungsbeamte.

Demnach gab der Polizist Darren Wilson bei Vernehmungen an, dass er an jenem 9. August seinen Streifenwagen verlassen wollte, von Brown zurückgeschubst und festgehalten wurde. Im Zuge der Handgreiflichkeiten habe der Teenager dann versucht, an Wilsons Waffe heranzukommen.

Blutspuren Browns an der Waffe

Der Zeitung zufolge ergaben forensische Tests, dass im Fahrzeug zwei Schüsse fielen. Eine Kugel habe Brown im Arm getroffen, und es seien Blutspuren des Teenagers an der Waffe, auf der Uniform des Polizisten und an der Autotür gefunden worden.

Wie die Zeitung am Freitag erläuterte, erklärt dies alles nicht, warum Wilson den unbewaffneten Brown kurz darauf auf der Straße erschoss. Die vorangegangenen Vorgänge könnten jedoch wichtige Hinweise auf den Zustand des Polizisten zur Tatzeit geben, etwa darauf, dass er Brown als Bedrohung empfand und erregt war.

Gegen Wilson laufen mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem auf Bundesebene wegen möglicher Verletzung der Bürgerrechte Browns. Dessen Tod hatte in der Stadt wiederholt gewalttätige Proteste ausgelöst.

tis/DPA / DPA
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Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg