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Prozess gegen Google: Max Mosley will Verbreitung von Sex-Bildern verhindern

Max Mosley wehrt sich. Vier Jahre nach der Veröffentlichung eines Sex-Videos will der Ex-Motorsportboss eine weitere Verbreitung verhindern und zieht vor Gericht. Sein Gegner ist gewaltig: Google.

Mehr als vier Jahre nach einer Sex-Video-Affäre wehrt sich der frühere Motorsportboss Max Mosley juristisch gegen den Suchmaschinenkonzern Google. Der 72-Jährige will vor der Pressekammer des Hamburger Landgerichts erreichen, dass #link;www.stern.de/digital/online/google-90265891t.html;Google# keine Bilder aus einem Video einer Sex-Party mehr verbreiten darf. Mosley hat bereits verschiedene Medien abgemahnt, die entsprechende Fotos veröffentlichten. Nun will der ehemalige Präsident des Internationalen Automobilverbandes gerichtlich erzwingen, dass Google die Verbreitung der heimlich aufgenommenen Bilder von vornherein untersagt wird. Eine Entscheidung in dem Zivilprozess wird erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet. Mosley wird aller Voraussicht nach nicht persönlich vor Gericht erscheinen.

Google wiederum bezweifelt die Zuständigkeit eines deutschen Gerichts - schließlich ist Mosley Brite, und der Konzern hat seinen Hauptsitz in den USA. In einer Stellungnahme erklärte Google zudem, der Kläger könne nicht verlangen, dass eine solche Vorzensur auferlegt werde, wie Gerichtssprecher Conrad Müller-Horn sagte - derartig weitreichende Verbote seien technisch auch gar nicht machbar. Das Gericht muss nun vor allem untersuchen, wie umfangreich die Prüfpflichten sind, die dem Konzern zugemutet werden können.

kave/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?