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Prozess gegen Husni Mubarak: Polizeigeneral bestreitet Schießbefehl

Im Prozess gegen den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak hat ein ranghoher Polizeibeamter ausgesagt. Er hat einen Schießbefehl im Einsatz gegen Demonstranten bestritten.

Im Prozess gegen den ägyptischen Ex-Präsidenten Husni Mubarak hat ein ranghoher Polizeibeamter einen Schießbefehl beim Einsatz gegen Demonstranten bestritten. Während seiner 30-jährigen Dienstzeit bei den Sicherheitsbehörden habe er nie von einer Anweisung gehört, scharfe Munition gegen Protestierende einzusetzen, sagte der 54-jährige Polizeigeneral Hussein Said Mohamed Mursi am Montag dem Gericht in Kairo. Der im Februar gestürzte Mubarak ist wegen des Todes von Demonstranten angeklagt, die bei den Protestaktionen gegen seine Herrschaft im Januar und Februar getötet wurden. Dabei kamen rund 850 Menschen ums Leben. Mubarak steht mit seinen beiden Söhnen, dem ehemaligen Innenminister und sechs Polizisten vor Gericht.

Der Prozess gegen Mubarak wurde am Montag von gewaltsamen Protesten begleitet. Im Gerichtssaal lösten Sicherheitskräfte ein Handgemenge zwischen Anwälten, Klägern und Mubarak-Unterstützern auf. Vor dem Gerichtsgebäude kam es zu Ausschreitungen zwischen Mubarak-Gegnern und der Polizei.

hw/Reuters/AFP / Reuters
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(