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Prozess gegen Verena Becker: Kinder der RAF-Opfer fordern Freigabe von geheimen Akten

Die Kinder der RAF-Opfer des Jahres 1977 haben in einer gemeinsamen Erklärung an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) appelliert, bislang geheime Akten zum Mordfall Buback freizugeben.

Die Kinder der RAF-Opfer des Jahres 1977 haben in einer gemeinsamen Erklärung an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) appelliert, bislang geheime Akten zum Mordfall Buback freizugeben. Anlass ist der am 30. September beginnende Prozess gegen die frühere RAF-Terroristin Verena Becker vor dem Oberlandesgericht Stuttgart in Stammheim. Die 58-jährige Becker ist wegen gemeinschaftlich begangenen Mordes am früheren Generalbundesanwalt Siegfried Buback und seinen beiden Begleitern angeklagt.

In dem in der "Bild"-Zeitung veröffentlichten Appell von Corinna Ponto, Michael Buback und Jörg Schleyer bitten diese die Bundeskanzlerin: "Erteilen Sie allen Beamten, die Wissen über die 77-er Morde haben, im Prozess gegen Verena Becker eine uneingeschränkte Aussagegenehmigung und lassen Sie, mehr als 30 Jahre nach den Morden, dem Gericht auch alle bisher geheim gehaltenen Akten vorlegen." Außerdem fordern sie die Einsetzung eines internationalen Forscherteams nicht weisungsgebundener Kriminologen, Juristen und Historiker, das die Morde an ihren Vätern und den anderen RAF-Opfern vorbehaltlos untersuchen dürfe.

Zu den Forderungen der Angehörigen der RAF-Opfer erklärte Stefan Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag und Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium: "Aus Respekt vor den RAF-Opfern unterstütze ich das Anliegen von Frau Ponto, Herrn Buback und Herrn Schleyer nach umfassender Aufklärung der Morde von 1977." Im anstehenden Stammheimer Prozess müsse vor allem der Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback "umfassend und endgültig aufgeklärt werden". Darüber hinaus sei die geforderte Einsetzung eines internationalen Forscherteams nicht weisungsgebundener Kriminologen, Juristen und Historiker "wünschenswert, um die Morde der RAF vorbehaltlos zu untersuchen und damit die Lücken in diesem Kapitel der deutschen Geschichte zu schließen", betonte Müller.

Siegfried Buback wurde am 7. April 1977 von der RAF erschossen, der Dresdner-Bank-Chef Jürgen Ponto am 30. Juli 1977 und der entführte Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer am 18. Oktober 1977. Die Kinder der RAF-Opfer prangern den Angaben zufolge "zahlreiche Ermittlungspannen und Ungereimtheiten bei der Aufklärung der Morde an ihren Vätern an und sind überzeugt, dass Geheimdienste ihre Hand im Spiel hatten".

Michael Buback betonte, bei den Ermittlungen zum Mord an seinem Vater gebe es eine Fülle von Fehlern, Pannen und Versäumnissen, die sich fast alle zugunsten von Frau Becker auswirkten. "Als Nebenkläger im Prozess gegen Verena Becker durfte ich jetzt die noch immer geheime Verfassungsschutzakte lesen. Ich halte diese Akte für manipuliert", sagte Buback. Das Bundesinnenministerium weist laut "Bild" diesen Vorwurf zurück. Allerdings sei es bis heute unerklärlich, warum das Tonband mit der Vernehmung Verena Beckers durch den Verfassungsschutz gelöscht worden sei. Es gebe nicht einmal mehr Abschriften, wie das Innenministerium der Zeitung bestätigt habe.

Corinna Ponto sagte: "Die Behörden haben oft versagt." Sie ergänzte: "Weisungsgebundene Staatsanwälte sagen nicht alles, die Regierung hält alle möglichen Akten geheim." Jörg Schleyer betonte: "Unser Treffen und unser Appell sollen auch ein Signal an den neuen und wahrscheinlich letzten Stammheimer Prozess sein. Er stellt höchstwahrscheinlich die letzte Chance dar, das Karlsruher Attentat vor einem deutschen Gericht zu klären!"

APN / APN
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?