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Prozess um Mord an britischem Geschäftsmann: Gu Kailai will "jedes Urteil" annehmen

Im Prozess um den Mord an einem britischen Geschäftsmann in China wartet die Angeklagte Gu Kailai auf das Urteil. Zuletzt hatten vier Polizisten zugegeben, Beweismittel unterschlagen zu haben.

Im Zusammenhang mit dem Prozess wegen Mordes an dem britischen Geschäftsmann Neil Heywood in China sind am Freitag vier in den Fall verwickelte Polizisten gehört worden. Sie hätten eingeräumt, den Mord an Heywood vertuscht zu haben, sagte ein Justizbeamter am Freitag in der Stadt Hefei. Ziel sei es gewesen, die Frau des inzwischen in Ungnade gefallenen Politikers Bo Xilai, Gu Kailai, zu schützen, der am Donnerstag der Prozess gemacht wurde.

Die beschuldigten Polizisten gaben demnach zu, einen falschen Bericht zum Tod des Briten angefertigt und Beweismaterial unterschlagen zu haben. Als Todesursache hätten sie exzessiven Alkoholkonsum angegeben. Zudem hätten sie keine Autopsie vorgenommen, sondern die Leiche eingeäschert. Ein Urteil soll zu einem späteren Zeitpunkt fallen.

Gu wird vorgeworfen, den britischen Geschäftsmann vergiftet zu haben. Der Prozess gegen Gu war am Donnerstag in einem eintägigen Verfahren über die Bühne gebracht worden, ein Urteil steht aber noch aus. Die Verteidigung Gus hatte der Mordanklage nicht widersprochen. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft vergiftete die 53-Jährige den Geschäftsmann nach einem Treffen im November in einem Luxushotel in der Stadt Chongqing.

Die vier Polizisten waren alle als Beamte in Chongqing tätig, wo Gus Ehemann Bo Mitte März als Chef der Kommunistischen Partei entlassen wurde. Unklar ist, ob die Beamten auf Anweisung Gus oder Bos handelten. Ebenso ist unklar, ob Bo von der Vertuschung wusste. Der Politiker wird an einem unbekannten Ort festgehalten.

Getrieben aus Angst um den Sohn

Experten gehen davon aus, dass Gu wegen Mordes verurteilt wird, ihr aber die Todesstrafe erspart bleibt. Heywood war über Jahrzehnte mit dem Paar befreundet. Staatsmedien hatten darauf verwiesen, dass Gu möglicherweise ihren Sohn durch die Tat vor Drohungen Heywoods schützen wollte. Worum es dabei gehen sollte, blieb offen. Heywood und Gu sollen zudem über Geld gestritten haben.

Die Nachrichtenagentur Xinhua zitierte Gu am Freitag mit den Worten, sie werde aus Respekt vor dem Gesetz "gefasst jedes Urteil annehmen" und hoffe auf einen "fairen und gerechten" Richterspruch. Sie wolle die Verantwortung tragen für die großen "Verluste" für Partei und Land. Zur Tatzeit habe sie einen "Nervenzusammenbruch" erlitten aus Angst um ihren Sohn, der "in Gefahr" gewesen sei.

Der Prozess gegen die international bekannte Juristin Gu steht mit aktuellen Machtkämpfen in der Regierungspartei im Zusammenhang. Ihr Ehemann Bo galt lange als aussichtsreicher Kandidat für einen Führungsposten in der Kommunistischen Partei. Doch als sich im Februar der damalige Polizeichef von Chongqing, einer von Bos Vertrauten, ins US-Konsulat absetzte und über die Vergiftung Heywoods berichtete, kam der Fall ans Licht und Bo verlor alle seine Ämter.

hw/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(