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Vierfachmord in den USA: Die Fässerleichen von Bear Brook geben seit Jahrzehnten Rätsel auf – Teile davon sind nun gelöst

1985 und 2000 werden im Bear Brook Park Leichen in Fässern gefunden. Vor zwei Jahren meldete die Polizei, den Täter ermittelt zu haben. Nun sollen die Opfer identifiziert sein, alle bis auf eines. 

Die Gesichtsrekonstruktionen der vier Opfer wurden 2013 vom National Center for Missing & Exploited Children entworfen

Die Gesichtsrekonstruktionen der vier Opfer wurden 2013 vom National Center for Missing & Exploited Children entworfen. Sie wurden in zwei Fässern im Bear Brook Park (Bild rechts) gefunden

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Mit rund 15 Jahren Abstand wurden im Bear Brook State Park im US-Bundesstaat New Hampshire vier Leichen in zwei Fässern gefunden, die – so zumindest die These der Ermittler – alle von dem selben Mann ermordet worden waren. Jahrzehntelang war unklar, wer die drei Mädchen und die Frau sind und wer sie getötet hatte. 2017 verkündete die Polizei dann, den Täter identifiziert zu haben. Nun wollen die Ermittler auch zumindest drei der vier Opfer ermittelt haben. Das berichten unter anderem CNN und "The Line Up".

Im November 1985 hatten damals Jäger die ersten beiden Opfer, eine Frau und ein kleines Mädchen, in einem 200-Liter-Fass entdeckt. Daraufhin wurde jahrelang über die Identität der Toten und den möglichen Mörder spekuliert. 1987 wurden beide anonym beerdigt. Das Rätsel um die Toten ließ die Menschen in der Region und vor allem die Beamten jedoch jahrelang nicht los. Im Jahr 2000 stießen dann Polizisten bei einer erneuten Begehung des Fundortes auf ein weiteres Fass, in dem zwei tote kleine Mädchen lagen.

Opfer wohl Mutter, ihre zwei Töchter und ein fremdes Kind

Eine DNA-Analyse ergab, dass die Frau mit zwei der Kinder verwandt gewesen sein musste, höchstwahrscheinlich ihre Mutter war. Durch weitere Untersuchungen stellte sich heraus: Alle vier Opfer waren zum selben Zeitpunkt umgebracht worden, irgendwann zwischen 1980 und 1984. Auf einmal hatte es die Polizei mit einem Vierfachmord zu tun. Doch trotzdem konnten die Ermittler das Rätsel um die Fässerleichen weiter jahrelang nicht lösen. 2013 erstellte das National Center for Missing & Exploited Children Gesichtsrekonstruktionen der vier Opfer her und heizte die Ermittlungen damit erneut an.

2017 dann der Durchbruch. Die Polizei verkündete den Mörder gefunden zu haben. Es war ein Mann, der wegen des brutalen Mordes an seiner Ehefrau in Kalifornien zur einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden und 2010 im Gefängnis gestorben war, allerdings unter einem Pseudonym, wie die Ermittler damals mitteilten. Seinen richtigen Namen fanden sie erst einige Monate heraus: Terrence Rasmussen. Das dritte tote Kind in den Fässern war war seine biologische Tochter, wie ein DNA-Test ergab. Außerdem hatte er in der Region gelebt, über seinen Job Zugang zu dem Areal gehabt, in dem später die Leichen gefunden wurden.

Ermittler identifizieren drei der vier Opfer

Aufmerksam geworden waren die Ermittler auf ihn durch einen anderen New Hampshire Cold Case. Er war nämlich der Freund einer 1981 vermissten Frau, die nie wieder aufgetaucht ist. Die Polizei geht davon aus, dass Rasmussen mindestens sechs Leute ermordet hat: die Vermisste von 1981, seine Ehefrau in Kalifornien und eben die vier Fässerleichen von Bear Brook, deren Identität jedoch weiter ungeklärt blieb.

Bis jetzt. Anfang Juni teilten die Ermittler mit, dass sie zumindest drei der vier Leichen identifiziert haben. Es handle sich um eine Marlyse Elizabeth Honeychurch und ihre beiden Töchter. Die Frau war laut Polizei damals die Freundin von Rasmussen. Sie und ihre Kinder waren 1978 zuletzt lebend gesehen worden – zusammen mit ihrem späteren Mörder. Auf einer Familienfeier hatte sich Honeychurch mit Angehörigen gestritten. Danach brach der Kontakt zur Familie ab, weswegen sie wohl auch nach dem Mord an ihnen nicht vermisst wurden.

Damit sind fast alle Rätsel um den rund 40 Jahre alten Vierfachmord mittlerweile gelöst. Einzig offene Frage bleibt: Wer war das vierte Opfer, also die leibliche Tochter des Mörders Rasmussen und wer ist ihre Mutter? Die Polizei hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben und hofft weiter auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Quellen: "The Line Up" / CNN / National Center for Missing & Exploited Children 

DNA-Spuren führten Ermittler in Kalifornien nach 45 Jahren zu dem Mörder von Leslie Marie Perlov (21) und Janet Taylor (21).
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(